Wartung der Proxon Frischluftwärmetechnik

Nach einigen Monaten und vor dem zweiten Filterwechsel der Proxon, wird es wohl auch mal Zeit, eine Wartung durchzuführen.

Wartung … da war doch was …
Die Firma Zimmermann, von der die Frischluftwärmetechnik in Deutschland vertrieben wird, bietet jedem Kunden bei der Einmessung bzw. der Regelung der Anlage automatisch einen Wartungsvertrag an.
Jetzt schlagt mich nicht, aber ich habe das Dokument gerade nicht da. Jedenfalls beinhaltet die angebotene Wartung die Anfahrt, die Reinigung und Überprüfung der Komponenten für einen Betrag um die 300 € + MwSt.  zzgl. Material und eventuell zusätzlich anfallender Aufwände.

Das war uns bzw. mir, dem knausrigen Bauherren, dann doch zu viel. 350 € sind jetzt nicht die Welt, aber was bitteschön soll bei einer Anlage in dieser Dimension nach 1-2 Jahren schon defekt sein?
Die Filter hatten wir zwischenzeitlich schon ein oder zwei Mal gewechselt. Störungen oder Probleme hatten wir bislang, zum Glück *3xaufHolzklopf*, keine. Und unser Mobiliar in den Räumen bzw. die Raumnutzung hat sich jetzt auch nicht grundlegend geändert, so dass man davon sprechen könnte, dass die Luftmassen, die bewegt werden sollen, neu justiert werden müssten.

Nachdem die Proxon bereits meckerte, dass ein Filterwechsel nötig wäre, nahmen wir uns geeignetes Werkzeug die Ersatzfilter, einen Staubsauger und einen größeren Pinsel zur Hand und gingen ans Werk:
Im Prinzip ist es ganz einfach: zuerst entfernt man die Filterklappen, hinter denen sich die Filter befinden. Filter und der Schlitten, in dem sich der Filter befindet, müssen ebenfalls raus.
Hier sollte man sich natürlich merken, welcher Filter wo verbaut war und wie das alles zusammengesteckt gehört.

Wie „abstoßend“ die alten Filter aussehen können, brauche ich wohl niemandem zu sagen, der das schon mal gesehen hat. Es ist schon erstaunlich, was da in knapp einem halben Jahr „von draußen“ rein möchte.
Der Filter, der die Fortluft vor der Anlage filtert sah bei uns bislang sehr gut aus. Warum auch immer.

Wenn Filter inkl. Filterträger raus sind, kann man die Unmengen an Schrauben entfernen, die rund um die Frontplatte angebracht sind. Keine Panik … die Front springt einem nicht entgegen, wenn alle Schrauben raus sind, da die Platte etwas aufgesteckt ist.

Danach kann man noch den mittig befindlichen Kreuzwärmetauscher vorsichtig entfernen. Hierbei wäre es ebenfalls hilfreich, wenn man sich dessen Einbauposition merkt bzw. diese markiert, da man das Teil auch problemlos falschherum einbauen kann.
Im Netz habe ich gelesen, dass man den Wärmetauscher selbst unter fließend Wasser, also in der Badewanne oder unter der Dusche mit klarem Wasser ausspülen soll. Da habe ich mich ehrlich gesagt nicht rangetraut. Außerdem sah der Wärmetauscher noch wie geleckt aus. Deshalb habe ich diesen nur zur Seite gelegt und nach der Reinigung der restlichen Anlage wieder vorsichtig eingesetzt.

Was dann folgt ist eigentlich recht banal. Die Anlage ist ja auch nicht hochkomplex. Zuerst habe ich unseren „kleinen“ Mitbewohner (siehe Fotos am Ende des Beitrags) entfernt und die Schmutzteilchen (Hauptsächlich im Frischluftzugangsbereich) ausgesaugt.
Danach habe ich die Lüfter, die mit einer leichten Staubschicht überzogen waren, mit einem großen Pinsel gereinigt. Auch keine anspruchsvolle Aufgabe.

Die Kondensatbecken bekommt man am besten sauber, wenn man diese von grobem Schmutz befreit und dann einfach 2-3 Liter sauberes Wasser rein kippt und den korrekten Ablauf des Kondenswassers überwacht.
Da war bei uns aber alles wie geleckt. Die Filter scheinen 99,9% des Schmutzes aus der Luft zu nehmen.

Jetzt, wo alles sauber war, kann man sich auch mal die Leitungen näher ansehen. Bis auf ein paar oxidierte Kupferflecken gab’s nichts zu beanstanden. Sieht alles aus „wie neu“.

Also wurde der Wärmetauscher wieder eingesetzt. Vorher habe ich die Auflagepunkte wieder mit etwas Universalfett eingeschmiert, da ich dieses beim Putzvorgang größtenteils abgewischt hatte.
Abdeckplatte wieder drauf, neue Filter rein, Filterklappen drauf und fertig.

Das Ganze hat maximal ein Stündchen gedauert. Und das auch nur deshalb, weil ich mir alles ganz genau angesehen habe und Fotos machen wollte.

Hier noch ein paar Fotos von der Frühjahrsputzaktion:

Energie-Bilanz 2015

Da wir die monatlichen Verbrauchswerte regelmäßig dokumentieren, wussten wir es schon seit dem 1.1.2016, aber wir wollten noch die Jahresabrechnungen der Versorger abwarten.
Im Jahr 2015 hatten wir ca. 350 kWh mehr Verbrauch als Ertrag.
Bedeutet konkret:
Durch unsere Fotovoltaik-Anlage haben wir 3.844 kWh Strom produziert. Davon haben wir 1.643 kWh selbst verbraucht (direkt oder via Batteriespeicher) und 2.201 kWh eingespeist.
Von den Stadtwerken haben wir 814 kWh „Haushaltsstrom“ bezogen. Der Zähler der Wärmepumpe zeigt für 2015 einen Verbrauch in Höhe von 1.750 kWh an.

Verbrauchsdiagramm2015

Verbrauchsdiagramm 2015

Betrachtet man die Monatswerte, wird sehr schnell klar, dass es in Deutschland Jahreszeiten gibt 😉
Wer ganz genau hinsieht, der kann auch erkennen, dass wir einen „kalten“ Mai hatten. Der Herbst kam pünktlich im Oktober und der November, vor allem aber der Dezember, waren erstaunlich mild.

In Zahlen ausgedrückt: Wir haben 3844 kWh Strom produziert und 4207 kWh Strom verbraucht. Macht ein Minus von 363 kWh.
In Anbetracht der Tatsache, dass, im Vergleich zum Jahr 2014, als wir im Mai eingezogen sind, 4 „Verbrauchsmonate“ mehr in die Kalkulation einfließen, sind das noch richtig gute Werte.

In € ausgedrückt kann sich unser Ergebnis auch sehen lassen! Wir hatten in 2015 im Vergleich zu 2014 zwar einen höheren Verbrauch, allerdings war unser Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms wesentlich höher, da unser Batteriespeicher richtig funktionierte.
Letztendlich bleiben die monatlichen Abschlagszahlungen für den Strombezug und die Vergütung für die Einspeisung gleich.
Die detaillierte Aufdröselung der Zusammensetzung unserer Stromrechnung(en) ersparen wir Euch besser. Aufgrund der unterschiedlichen Grundpreise und unterschiedlichen Preise pro kWh für normalen Strom, Wärmepumpenstrom im Haupttarif oder im Nebentarif wäre das doch etwas komplexer. 😉

Auf den Punkt gebracht:

  • Abschlagszahlung für normalen Strombezug: 33 €
  • Abschlagszahlung für die Wärmepumpe: 49 €
  • Vergütung für Einspeisung: 28 €

Macht unterm Strich monatliche Energiekosten in Höhe von 54 €
Das kann sich doch sehen lassen 🙂

Jetzt wissen wir auch, dass es sich für uns nach jetzigem Stand nicht lohnt den Wärmepumpentarif zu kündigen und auf einen einzigen Stromzähler zurückzugehen. Wie aus der obigen Grafik erkennbar, braucht die Wärmepumpe dann am meisten Strom, wenn sowieso fast nichts über die Fotovoltaik rein kommt. Da müssten wir wohl das ganze Dach mit Modulen vollmachen und statt einem gleich 2 oder 3 Batteriespeicher aufstellen. Also … lohnt sich nicht! Aber: wir werden das im Auge behalten. Sobald sich die Parameter ändern und z.B. der Preis für den Wärmepumpentarif steigt, werden wir das noch einmal durchrechnen (müssen).

Beim „normalen“ Strom sieht’s eigentlich ganz gut aus. Hier haben wir einen Autarkiegrad von 67% erreicht. Ein Blick auf das nachfolgende Bild zeigt eindeutig: der Batteriespeicher bringt im Januar gar nichts (da war er im „Wintermodus“, den es mittlerweile zum Glück nicht mehr gibt). Februar, November und Dezember sind auch eher bescheiden. Dafür könnten wir von April bis September quasi ohne die Stadtwerke leben 😉

Stromverbrauch2015

Stromverbrauchszusammensetzung 2015

Bei der Gelegenheit gleich noch die Berechnung des Energiebedarfs. Laut erster WeberHaus-Berechnung haben wir pro Jahr einen Endenergiebedarf von 12,7 kWh pro m². Aufgrund unserer Änderungen im Projekt (Fenster, Haustür, etc.) gab’s am Ende noch mal eine neue Berechnung. Da kam wir dann auf 11,x. Da ich den genauen Wert jetzt nicht habe, gehen wir einfach mal von 12 kWh pro m²und Jahr aus. In der Theorie verbrauchen wir 2076 kWh pro Jahr. Wie bereits erwähnt hat die Wärmepumpe im letzten Jahr 1.750 kWh verbraucht.
Jetzt haben wir jedoch nicht nur eine Wärmepumpe, sondern auch Handtuchheizkörper im Bad, deren Stromverbrauch über den normalen Stromzähler erfasst wird. Eine explizite Verbrauchserfassung der beiden Heizkörper gibt es nicht. Korrekterweise gehört diese Wärmezufuhr mit in die Energiebilanz.
Wirft man einen schnellen Blick auf den Jahresverbrauch (Grafik über diesem Absatz), dann kann man das jedoch leicht abschätzen: im Normalfall liegt unser „gewöhnlicher“ Stromverbrauch im Monat bei 150 bis 175 kWh. Im Januar, Februar, März und merkwürdigerweise auch im Mai lag er klar darüber. Im Januar bei über 300, Februar ca. 230, März ca. 220 und im Mai wieder bei 200. Summiert man die Abweichung vom Mittel erhält man Pi mal Daumen ca. 300 kWh.
Nehmen wir den Wert einfach mal als gegeben hin, obwohl wir der Meinung sind, dass der Mehrverbrauch in der „dunklen Jahreszeit“ zum Teil auch von TV, Playstation, Licht & Co stammt und nicht nur doch den zusätzlichen Betrieb der Handtuchheizkörper.
Damit landen wir bei 1750 kWh + 300 kWh = 2050 kWh bzw. umgerechnet 11,85 kWh pro m² und Jahr für das Thema „Warm im Haus“ und „Warmwasser“.
Das nenne ich mal eine Punktlandung!

Damit lässt es sich doch leben 😉

quod erat demonstrandum

Jetzt, wo es draußen etwas kälter ist und man trotz Lust etwas am Haus zu machen von den niedrigen Temperaturen und dem häufig fehlenden Tageslicht gebremst wird, findet Mann (!) die Zeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Beim ordentlichen Verkabeln im Technikraum fiel er mir auf: der Warmwasserspeicher. Hm … da war doch was:

Im Winter soll die elektrische Heizspirale hinzugeschaltet werden. Für den Fall der Fälle. Das ist quasi wie Winterreifen fürs Auto…

Hm … die WP benötigt im Betrieb knapp 500 Watt … die Heizspirale nimmt sich 2.000 Watt …. uiuiui … 😯
Wie sich wohl unser Stromverbrauch ändert, wenn ich die Funktion hinzuschalte? Und überhaupt … was schluckt die Proxon Frischluftwärmetechnik jetzt,wo es Nachts auch mal leicht unter 0°C geht?
Lohnt sich die PV-Anlage auf dem Dach? Macht das alles Sinn???

Vor der Erläuterung erst mal was für die Augen:
Strom-November

Die Daten aus dem ersten Quartal sind Hochrechnungen. Da liegen uns keine echten Messwerte vor.
Der Eigenverbrauch liegt übers Jahr gerechnet leider nur bei knapp 14%. Das hat seine Gründe und wurde quasi behoben. Mehr darüber im nächsten Blog-Artikel!

Naiv betrachtet heißt das:

Produzierter Strom bis heute: 3439 kWh
Verbrauchter Strom bis heute:  1730 kWh

D.h. wir haben ein Energie-Plus von sage und schreibe 1709 kWh oder anders formuliert: wir verbrauchen gerade mal 50% der Energie, die wir selbst produzieren!

Jetzt haben wir in den letzten 2-3 Wochen tatsächlich einen signifikant gestiegenen Verbrauch der „Heizung“ festgestellt. Ist ja irgendwie klar und war zu erwarten.
Aber selbst wenn es bis Ende des Jahres bitterkalt werden sollte die Sonne gar nicht mehr scheint (d.h. selbst wenn wir pro Tag 30 kWh verheizen und nix produzieren), dann bleibt am Ende des Jahres weiterhin ein Plus von um die 500 kWh.
Es bleibt also dabei:

Wir haben ein PlusEnergie-Haus!!! 🙂
(quod erat demonstrandum)

Technikdetails (Teil 1)

Der Mann ansich ist ja ein sehr technik-begeistertes Wesen. Warum sollte es beim Bauherren, also mir ( 🙂 ), anders sein? Und so ein Hausbau stellt natürlich die größtmögliche Spielwiese für den gewöhnlichen Mann dar. Manch ein Mann steigt in knapp 39km Höhe aus einer kleinen Kapsel, die an einem Ballon baumelt. Andere machen sich um die technische Ausstattung ihres zukünftigen zu Hauses ein paar Gedanken.
Jeder so wie er mag 😉

Unter die Kategorie Technik fällt z.B. die Heizung. Seit meinen Kindertagen in denen ich im geschätzten Alter von 12 Jahren eine der ersten Erdwärmebohrungen in Deutschland gesehen habe, galt für mich „ui, das will ich (später) auch“.
Naja … oft kommt es dann doch anders als man denkt…
Eine Erdwärmebohrung hätte den finanziellen Rahmen wohl gesprengt. Zumal die Wahrscheinlichkeit auf Grundwasser bzw. Schlamm zu stoßen durch das kleine Tal, in dem sich das Neubaugebiet befindet, und den kleinen Bach samt kleinem Regenwasservorhaltebecken, sehr hoch ist.
Nach kurzer Recherche sind wir bei der Wohlfühlwärmetechnik gelandet. Und nachdem wir den Prospekt der Firma Proxon ausgiebig studiert hatten, haben wir uns für die moderene Variante, die Frischluftwärmetechnik, entschieden. Eine sehr effiziente nachvollziehbare Technik: es wird permanent Frischluft von außen zugeführt. Einem Teil der Luft wird durch eine hocheffiziente Wärmepumpe ein Teil der Wärme entzogen. Diese Luft wird zusammen mit der abgepumpten, verbrauchten Luft (der ebenfalls Wärme entzogen wird) aus dem Haus befördert. Die so gewonnene Wärme wird benutzt um die Frischluft für die Räume zu temperieren und Warmwasser bereitzustellen. Vorteile: kein Kamin & die gesamte Luftmenge im Haus wird in ca. 2 Stunden komplett ausgetauscht. Gerade bei sehr „dichten“ Häusern ein wichtiger Punkt um Schimmelbildung zu unterbinden.
Nachteil: das Ding wird mit Strom betrieben!
Um den Stromverbrauch in Grenzen zu halten und weil’s einfach extrem gemütlich ist, werden wir uns einen hübschen Kaminofen ins Wohnzimmer stellen (so viel zum Thema „kein Kamin“ 😉 – aber hier wird es „nur“ einen Edelstahl Außenkamin geben.).
Die permanente Lufzirkulation sorgt dann hierfür, dass es nicht nur im Wohnzimmer mollig warm wird, sondern auch in den anderen Räumen.

Um den Stromverbrauch weiter in Grenzen zu halten haben wir uns für eine Photovoltaikanlage (PV) entschieden. Meine Güte gibt’s da Unterschiede! Aufdach, Fasadenintegriert, mit/ohne Battery-Pack, 70% Drosselung oder ferngesteuert durch die Stadtwerke!?! Wir bekommen jetzt bzw. irgendwann wenn es soweit ist, eine Anlage mit 21 Solarpanneln und Batteriemodul des Herstellers Solarworld. Und gerade der Batteriespeicher, das so genannte SunPac hat es uns angetan. Warum? Ganz einfach! Wie fragt die Frau in der aktuellen E-ON Werbung? „Sag mal E-ON: gibt’s eigentlich so etwas wie einen Akku für Windenergie?“ Mag ja sein, dass es das gibt, aber den Akku für Solarenergie gibt’s auch. Und der lädt sich tagsüber durch die PV-Anlage auf und liefert Abends Strom, wenn die PV-Anlage nicht mehr genügend Sonnenstrahlen einfangen kann. Erst wenn das Ding leer ist, wird der Strom „aus der Steckdose“ verwendet.
Das ist nicht nur aus finanzieller Sicht praktisch, weil man für eingespeisten Strom weniger Vergütung erhält als man für zugekauften Strom bezahlen muss. Nein … da kommt mittlerweile ein weiterer Punkt hinzu: die so genannte EEG 2012 Bestimmung. Dahinter verbirgt sich die so genannte 70% Regel. Darin wird geregelt, dass man als PV-Besitzer 2 Möglichkeiten hat:

  1. Man schaltet die Anlage am Einspeisepunkt so, dass max. 70% der Nennleistung eingespeist werden können
  2. Man erhält vom Stromanbieter eine Komponenten, die es dem Netzbetreiber ermöglicht den Anteil des eingespeisten Stroms dynamisch zu regulieren.
    Das Gerät muss man natürlich mieten…

Das dient angeblich der Netzstabilität. Naja … das sei mal so dahin gestellt…
Der große Vorteil ist das SunPac bzw. die hohe Eigenverbrauchsquote: die 70% werden am Übergabepunkt gemessen bzw. eingestellt, also dort wo das, was wir „zu viel haben“ an die Stadtwerke übergeben werden. Und aufgrund des Eigenverbrauchs und dem SunPac ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir überhaupt mal mehr als 70% der Nennleistung einspeisen werden. In solchen Fällen verzichten die Stadtwerke in der Regel auf die 70% Limitierung. Mal sehen wie’s bei uns kommt… Aber selbst wenn die Sperre kommt, dann sprechen wir hier trotz 70% Sperre von ein paar Promille „Verlust“.
Da lacht das Männerherz 🙂

Mehr für’s lachende Männerherz gibt’s demnächst…