Grenzsteine…und weiter gehts

Manchmal fragt man sich wirklich, was noch alles kommt….
Anfang der Woche haben wir Post von der Versicherung bekommen….von der Versicherung des Landschaftsbauers, der unsere Grenzsteine umgemäht hat! Viel Blabla, aber im Endeffekt hieß es: Leider können wir den Schaden nicht übernehmen!!8O
Wir haben ein bißchen blöd aus der Wäsche geguckt, weil uns nicht verständlich war, wieso man eine Versicherung hat, die dann so einen Schaden nicht übernimmt.
Also haben wir erstmal direkt bei der Versicherung angerufen und nachgefragt, wie sowas denn sein kann??
Nur nochmal zur Erinnerung: wir haben niemanden beauftragt bei uns zu mähen und durch die Bodenplatte und den Erdhaufen, sieht man eigentlich recht deutlich, dass dort ein Baugrundstück ist. Trotzdem wurde bei uns auf dem Grundstück gemäht und beim Mähen wurden die Grenzsteine/-pfosten umgemäht.
Am Telefon hat man uns erstmal vertröstet…ja reichen sie beizeiten mal Fotos ein und dann sehen wir mal weiter. Man hatte irgendwie nicht das Gefühl, dass da wirkliches Interesse hinter stand. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Möglichkeiten und manchmal muß man einfach auch den „öffentlichen“ Weg gehen, was wir dann letzlich auch getan haben. Gut, dass Versicherungen heutzutage auch im Internet vertreten sind und man dort in den meisten Fällen auch mal seine Meinung hinterlassen kann.
Prompt hat sich eine sehr nette Dame gemeldet und uns gebeten doch mal den Fall zu schildern und gegebenenfalls auch Fotos zu schicken. Kein Problem…wir haben ihr den selben Brief geschickt, den wir vor einigen Wochen schon dem Landschaftsbauer geschickt haben mit samt den Fotos und der genauen Erklärung. Schon ein paar Stunden später kam die Rückmeldung, dass unser Schaden selbstverständlich übernommen wird, weil der Fall ja absolut klar wäre. Schriftlich haben wir das Ganze sogar auch nochmal bekommen!
Wichtig für uns: Wir können unserem Vermesser sagen, dass er alles wieder neu herstellen kann.
Interessant ist auch, dass der Chef der Landschaftsbau-Firma bei unserem 1. Gespräch meinte, dass sie ja auch Vermessungen machen und das sie die Wiederherstellung dann selber übernehmen würden, dann kam aber die Absage der Versicherung. Wir haben in der Zwischenzeit mit unserem Vermesser Rücksprache gehalten und der hat uns mitgeteilt, dass das nur ein öffentlich anerkannter Vermesser machen darf, weil es da um ein Baugrundstück geht, und dass es wohl richtig hohe Strafen kostet, wenn das jemand Anderes macht. Letzteres wußten wir zwar, aber wir dachten ja, der Landschaftsbauer hat auch einen offiziellen Vermesser…falsch gedacht!
Hauptsache jetzt ist alles geklärt…ist halt nur immer sehr nervig, wenn man alles selbst organisieren muß.

Hausnummer

Sie ist da! Unsere Hausnummer!!
Okay, eigentlich haben wir sie noch gar nicht gesehen, weil wir sie erst zum Geburtstag geschenkt bekommen, aber ich konnte einfach nicht widerstehen und hab einfach mal schnell ins Päckchen geschaut. Und bevor ich sie gleich wieder eingepackt habe und brav bei meiner Mutter abgegeben habe, mußte ich noch schnell ein Foto machen. 😉
Hausnummer

Gekauft haben wir sie bei Ebay und optisch schauen sie schon toll aus. Sie sind  aus Edelstahl, 20cm hoch und sind zu finden unter Avantage Design VA Nirosta Inox.
Mit dem Montieren müssen wir ja leider noch etwas warten, aber was wir haben, haben wir ;).

Grenzsteine

Wir haben ja schon berichtet, dass unsere Grenzsteine am unteren Grundstücksrand einer Grasmähaktion zum Opfer gefallen ist.
Telefonisch haben wir bei der Firma niemanden erreicht, aber wir haben sie jetzt schriftlich kontaktiert und ihnen mittgeteilt, was passiert ist und sie aufgefordert diese wieder herzustellen. Relativ zügig hat sich ein Mitarbeiter der Firma gemeldet und wollte erstmal wissen, was genau passiert ist. Dann hat er versprochen, dass er sich um alles kümmert. Heute hat dann der Chef der Firma angerufen und uns mitgeteilt, dass alles an die Versicherung weitergereicht wurde und er alles wieder in Stand setzen läßt.
Wir werden in den nächsten Tagen unserem Vermesser nochmal eine Nachricht zukommen lassen, damit der Bescheid weiß, falls sich jemand bei ihm meldet.
Gestern waren wir dann nochmal am Grundstück und waren ganz überrascht, dass dort überall Schafe stehen 8O.
Gut die waren auch letztes Jahr da, aber wieso stehen die auch bei uns auf dem Grundstück?? Letztlich stört es uns nicht wirklich, aber wir fragen uns schon, wieso die Leute nicht mal fragen, ob das für uns in Ordnung ist. Wir werden jetzt mal abwarten, wie lange die Tiere da bleiben und wie sich das alles entwickelt.

Fleißig gießen…

Wow! Was für eine Arbeit! Dieses ständige gießen! 😯
NEIN! Wir reden nicht vom Garten!!! Schön wär’s 😉 Es geht um die Bodenplatte! Diese wurde bei strahlendem Sonnenschein und geschätzten 26 – 28 °C gegossen! Was das mit gießen zu tun hat? Lest selbst…

Pünktlich zum geplanten Ende der Arbeiten stand der Termin für das Gießen der Bodenplatte vor der Türe. Die ganze Woche herrschte super Wetter; d.h. Sonnenschein und Temperaturen im Bereich um 25°C. Die Bauarbeiter freute es, uns bereitete es hinsichtlich der Bodenplatte einige Sorgen. Zu oft hatten wir gelesen, dass die Sonne der natürliche Feind der Bodenplatte ist. Aber aussuchen kann man sich das Wetter dann halt doch nicht. Und so kam es, dass der Tag an dem die Bodenplatte gegossen wurde der heißeste Tag der Woche war. Na gut, besser als 14 Tage Dauerregen und im Matsch versunkene Baumaschinen.

Die Tage vorher schauten wir öfter an der Baustelle vorbei und konnten den Fortschritt gut beobachten.
Kurz nachdem das Fundament fertiggestellt war, wurden die Hausanschlüsse (Leerrohre & Co.) verlegt. Zusätzlich wurde die Verrohrung für die sogenannte Regenwasserentsorgung durchgeführt. Da wurden stolze 69m Rohr verlegt. Dabei ist dem Tiefbauer aufgefallen, dass wir (wie im Bodengutachten bereits erwähnt) einen relativ feuchten Boden haben und, etwas tiefer, wasserundurchlässige Schichten liegen. Also schlug er vor, dass wir rund um die Garage und an 2 von 4 Hausseiten zusätzliche Drainagen errichten sollten. Kostet natürlich extra 🙁
Aber was bleibt einem übrig, wenn man bedenkt, dass die Möglichkeit besteht, dass WeberHaus die Bodenplatte ohne Drainage nicht abnimmt oder – noch schlimmer – eine Außenwand Feuchtigkeit zieht? Also … kurz geschluckt und Auftrag erteilt.

Im nächsten Schritt wurde mit den Vorbereitungen für die Bodenplatte begonnen; d.h. der geringe Höhenunterschied zwischen Fundament und dem Innenbereich, also der zukünftigen Bodenplatte, wurde mit Feinsplit ausgeglichen.  Danach wurde die Verschalung errichtet und die 12cm dicke (!!!) Perimeterdämmung angebracht. Im nächsten Schritt wurde der Boden im Inneren des verschalten Bereichs gedämmt und das Drahtgeflecht mit den Stahlmatten errichtet. Das ging alles so fix! Wir hatten damit gerechnet, dass das länger dauert! Respekt!

Als wir am Freitag, dem Tag des geplanten Abschlusses der Arbeiten, ans Grundstück kamen, waren wir fast schon zu spät! Die Bodenplatte für’s Haus war quasi schon fertig. 8O Der Bauherr hatte gerade noch Zeit eine 1-Cent Münze in der Bodenplatte zu versenken…soll ja angeblich Glück und Geld bringen, sagt die Bauherrin.
Die Arbeiter waren gerade dabei die Ränder der Bodenplatte zu glätten. Letztendlich musste nur noch die Bodenplatte für die Garage errichtet werden.
Darauf mussten wir nicht lange warten. Gerade hatte der Bauherr die ersten Bilder der Bodenplatte geschossen, schon rückte der nächste Betonmischer an und entlud seine Ladung. Wir wurden den Eindruck nicht los, dass diese Arbeit so etwas wie das „Highlight der Woche“ für die Bauarbeiter war! Mit welcher Begeisterung die Männer durch den Beton liefen – herrlich! 😀
Nachdem genug Beton eingefüllt war, wurde die Bodenplatte mit einer Art Rüttelmaschine abgezogen. Danach wurden die Ränder ebenfalls geglättet.

Wenig später wurde das Equipment gereinigt und eingepackt. Kurze Zeit später läuteten die Bauarbeiter den Feierabend ein. Das lag wohl auch daran, dass wir uns dazu bereit erklärt hatten, das Wässern der Bodenplatte zu übernehmen. Im Nachhinein würden wir das nicht als Fehler bezeichnen, aber … hätten wir gewußt was da auf uns zukommt, hätten wir das wohl nicht so locker gesehen. Wie bereits erwähnt: es hatte um die 26 bis 28 °C!!!
Im nicht sehr weit entfernten Dortmund hat es wohl geregnet, aber so viel Glück hatten wir nicht! Und die Bodenplatte war durstig! SEHR DURSTIG!!!
Noch bevor die Bodenplatte für die Garage fertig war, hatten wir die ersten trockenen Stellen (und Mini-Risse) im Bereich der Küche! Also … Wasser marsch und immer fleißig gießen! Der Chef der Bautruppe meinte zwar, dass es genügen sollte alle 1-2 Stunden zu wässern, aber es schien so, als ob wir wieder von vorne anfangen durften, sobald wir gewässert hatten.

Aus unserer Sicht machte es keinen Sinn nach Hause zu fahren. Also bleib der Bauherr da und flutete die Platte und die Bauherrin sprang ins Auto und organisierte „Bauarbeiterkleidung“, eine Decke, Kissen und ein paar Getränke. Später am Abend liesen wir uns vom örtlichen Pizzalieferanten eine Pizza ans Grundstück liefern. Hahahah … das war witzig. Bei der telefonischen Bestellung wollte er die Hausnummer wissen. 😀
Jau, haben wir, aber … bringt Dir nix! Da steht noch kein Haus, aber hey… da sitzen 2 verrückte Bauherren und „gießen“ ihre Bodenplatte.
Obwohl es mehr Arbeit war, als erwartet, haben wir einen schönen Nachmittag und Abend bei strahlendem Sonnenschein auf unserem Grundstück verbracht. Mit viel Spaß und immer einer Abkühlung parat ;). Spaß vorallem weil sowohl an der benachbarten Grundschule als auch beim Kindergarten die Abschiedsfeiern der 4. Klässler, bzw. der baldigen Schulkinder stattgefunden haben. So haben wir das eine oder andere Mal Besuch von Neugierigen bekommen und sind auch nicht müsig geworden immer und immer wieder zu erklären, was wir denn hier machen. So lernt man dann gleich die Dorfgemeinschaft kennen ;).
Samstag und Sonntag mussten wir ebenfalls fleißig weiter gießen. Am Samstag nur noch alle 3-4 Stunden und am Sonntag nur noch 3 Mal am Tag, aber immerhin … ganz schön krass. Es fehlte nicht mehr viel und das Auto hätte den Weg alleine gefunden 😉

Direkt am Montag wurde die Verschalung entfernt und der Bautrupp zog weiter zur nächsten Baustelle. Der von vielen angekündigte „Bodenplattenschock“ ist bei uns allerdings ausgeblieben. Vielleicht weil wir im Baugebiet schon kleinere Bodenplatten gesehen haben und dann erstaunt waren, dass da doch ein Haus drauf paßt ;). Oder es täuscht optisch wegen dem Erker…warum auch immer, wir finden unsere Bodenplatte nicht zu klein :).

So, jetzt gibt’s noch ein „paar“ Fotos:

Wir resümieren: Bodenplatte fertig gestellt!
Neuer Status:warten auf WeberHaus!!!

Fundament fertig!

Nach Abschluß der Erdarbeiten machte unser Tiefbauer direkt weiter und begann mit den nächsten Schritt der Bodenplattenerrichtung: dem Fundament!

Als wir zum ersten Mal den vermeintlichen Höhenunterschied zwischen dem höchsten Punkt unserer Zufahrt und der Garage sahen, mussten wir schon etwas schlucken. Das war ein gefühlter Meter Höhenunterschied! Hm … das hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt!
Noch „krasser“ sah der Höhenunterschied zur zukünftigen Hausecke, die in der Ecke der Zufahrt liegt, aus.
Das Nachbargrundstück liegt jetzt auch ca. 0,5m höher als das obere Ende unserer Schotterschicht. Ups…
Zum Glück konnte uns der Tiefbauer etwas beruhigen, dass das alles nicht ganz so dramatisch ist und mit etwas Abstand denken wir auch, dass sich der Höhenunterschied noch relativieren wird.
Der Höhenunterschied zum südlichen Nachbarn bereitet uns keine schlaflosen Nächte mehr, da sich dieser ebenfalls ähnlich „eingraben“ muss wie wir, da er als Referenzpunkt für seine Höhen ebenfalls die Straßenoberkante hat. Wir vermuten da verbleibt am Ende ein Höhenunterschied von 20-30cm.
Bei der Zufahrt können wir wohl nichts machen, da der Kanaldeckel in der Mitte der Zufahrt liegt und dessen Deckelhöhe fest vorgegeben ist. Von daher wird es wohl einen ungefähren Höhenunterschied von knapp 0,5m auf einer Strecke von 12m zwischen Kanaldeckel und Garagenboden geben.
Wir brauchen also vor der Garage eine Regenrinne / einen Ablauf. Damit hat sich das Thema Ökoplaster für uns eigentlich schon erledigt. Wenn wir eh ein Gefälle haben und einen Ablauf des Oberflächenwassers benötigen, dann können wir uns auch das Ökopflaster sparen.

Nachdem der Tiefbauer den Kanalanschluss soweit fertiggestellt hatte, wurden die Gräben für das Fundament ausgehoben. Ganz schön tief!
Jetzt konnte man sich schon vorstellen wie das Haus zukünftig steht. Zumindest konnte man die wichtigsten Punkte (da geht’s rein, da ist der Erker, da die Küche, etc.) erkennen. Ich denke das ist die ganz normale Bauherrenphantasie!

Was in den ausgehobenen Graben alles reingepasst hat! IRRE!!! 2 Betonmischer kamen nahezu zeitgleich an und entluden íhre Ladung. Die erste Ladung ging problemlos rein. Nach der zweiten Ladung war dann das Fundament für das Haus fertig. Danach wurde zum Glück nur noch ein teilweise beladener Betonmischer benötigt um das Garagenfundament zu gießen. 🙂

Während der Erstellung des Fundaments gab es ein paar lustige Szenen! Wie auf den Fotos (am Ende des Artikels) gut zu erkennen ist lief ein Fundamentgraben leicht über. Der Chef meiner Bautruppe schrie den Betonlieferanten an und wedelte mit hoch erhobener Schaufel 😉 herrliche Szenen!

Unabhängig von den „lustigen“ Szenen war es auch sehr interessant zu sehen wie ein Fundament errichtet wird. Für im Büro arbeitende Menschen jedenfalls 🙂

Auch bemerkenswert wie schnell das Fundament begehbar war. Schon am nächsten Tag war die Umrandung entfernt und es wurde damit begonnen den Untergrund für die Bodenplatte vorzubereiten. Dabei lies es sich anscheinend nicht vermeiden, dass der Bagger das Fundament befuhr um z.B. den Feinsplit im Inneren des Fundamentrings zu verteilen und zu verdichten. Dabei gab es wohl ein paar kleine Brüche im Fundament. Ob das wohl kritisch ist? Wir sind der Meinung, dass das zu vernachlässigen ist, da der Beton der Bodenplatte die Risse schon verschließen sollte.

Genug geschrieben! Jetzt gibt’s auch noch ein paar Bilder zum Text. Darauf ist auch unsere Alternative zum Mehrspartenanschluss gut zu erkennen (1 Rohr für den Wasseranschluss + 3 Leerrohre für den Rest).

Grenzsteine….a never ending story

Irgendwie scheinen wir mir den Grenzsteinen nicht so wirklich viel Glück zu haben.
Unser Grundstück wurde ja im letzten Jahr mehr oder weniger direkt nach dem Kauf vermessen und hat nicht nur diese kleinen Holzstöckchen als Grenzpunkte bekommen, sondern richtige Grenzsteine.

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Bei den Abwasser-Kanalarbeiten im Frühjahr wurden die Grenzsteine/-pfosten an der oberen Grundstücksgrenze „versehentlich“ entfernt.
Warum auch immer, denn der Kanal ist eigentlich nicht direkt auf unserem Grundstück. Bei den Ausgrabungen wurden die Steine allerdings gleich mit ausgegraben. Ärgerlich war aber vorallem, dass es von der Baufirma „niemand bemerkt“ hat und sich im Anschluss dann auch niemand zuständig gefühlt hat und wir wieder von Pontius zu Pilatus rennen mußten, um die Sache zu klären.
Tja und letzten Freitag kommen wir zum Grundstück und stellen verwundert fest, dass bei uns und auf den Nachbargrundstücken das ganze Gras gemäht wurde. Das Gras samt Diesteln war schon mannshoch und sowas sieht auf Grundstücken, die noch verkauft werden sollen ja immer etwas ungepflegt aus. Darum ist es sicherlich nachvollziehbar, dass der Grundstücksmakler alles mähen läßt, aber wieso wurde bei uns auf dem Grundstück gemäht?? Eigentlich ist schon recht deutlich zu erkennen, dass dort bereits die Bauarbeiten begonnen haben.
Ansich nicht weiter tragisch, wenn bei den Mäharbeiten nicht erneut einer unserer Grenzpfosten und der dazugehörige Grenzstein rausgerissen worden wäre. Dieses Mal ist es einer unten direkt am Bach. (Fotos ergänzt)

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Wir nehmen an, dass der Traktor einfach drüber gefahren ist und so alles rausgerissen hat. Andere Bewohner des Baugebiets haben durch die Mäharbeiten auf angrenzenden Grundstücken Steinschläge in ihren Fensterscheiben und haben sich deswegen ebenfalls schon bei der ausführenden Firma beschwert. Auch von uns hat sich eine Mail mit Fotos auf den Weg gemacht, schließlich muß der Vermesser jetzt erneut anrücken und einen neuen Grenzpunkt setzen. Auf diesen Kosten wollen wir definitiv nicht sitzen bleiben, schließlich haben wir keine Mäharbeiten auf unserem Grundstück in Auftrag gegeben.
Schaun wir mal, wie’s weitergeht!