So nicht, mein Freund!!!

Jetzt ist es passiert!!! 👿

Die Wühlmaus / Schermaus hat uns den Krieg erklärt! Unsere im März / April 2017 gepflanzten Bäume und Sträucher hatten sich letztes Jahr gut bis sehr gut entwickelt. Das Mandelbäumchen ist förmlich explodiert und hatte schon 4m lange „Triebe“, die sich der Sonne entgegen streckten.
Unser Kirschbaum wurde schon in 2017 und noch schlimmer im Jahr 2018 von Blattläusen befallen und war deshalb soetwas wie unser „Sorgenkind“.
Der Apfelbaum trug im letzten Jahr die ersten Früchte. Die genaue Zahl ist mir entfallen, aber es müssen um die 10 – 15 Äpfel gewesen sein, die wir ernten und verzehren durften. Dafür dass der Baum gerade einmal ca. 1,5 Jahre in unserem Garten stand … nicht schlecht.

In diesem Frühling mussten wir den Mandelbaum schon etwas stutzen, da die Triebe viel zu lang wurden. Der Baum stand zu dieser Zeit allerdings schon kurz vor der Blüte bzw. hatte schon einige Blüten geöffnet.
Damit fällt eine Mandelernte wohl flach…
Der Kirschbaum blühte etwas später … aber reichlich. Mittlerweile hängen sogar einige Kirschen am Baum. Wir sind gespannt.
Das Apfelbäumchen hatte bald kleine grüne Knospen. Aber irgendwie wollte es nicht weiter gehen. Merkwürdig.
Der Mandelbaum hatte schon seine Blätter ausgebildet. Der Kirschbaum geblüht. Aber am Apfelbaum tat sich nichts.

Wir dachten uns noch dass es ja eine späte Sorte wäre und Apfelbäume generell später blühen (als Kirsche und Co). Aber irgendwie tat sich selbst Ende April nichts.
Also versorgten wir das Bäumchen mit Baum- und Strauchdünger und warteten weiter ab. Aber es tat sich nichts!
Bei näherer Betrachtung fiel auf, dass einige Stellen mit kleinen Spinnennetzen überzogen waren. Die Blütenansätze waren vertrocknet. Merkwürdig…

Wir zogen gerade in Erwägung, dass der Baum ggf. von Parasiten (z.B. Spinnmilben) befallen sein könnte. 🙁

Als wir den Apfelbaum weiter oben am Holzpflock fixieren wollten und vorher das alte Juteband entfernt hatten, wackelte das Stämmchen bedenklich.
Unser Versuch den Baum mit viel Wasser durch die aktuell doch recht trockene Zeit zu bringen offenbarte dann das Dilemma. Nach wenigen Sekunden des Gießens brach rund um das Bäumchen ein großes Loch auf.
Wir hatten den Wühlmausgang also gefunden. Und der ging rund um das Bäumchen. Mit der Hand konnte man schon unter den Stamm greifen. An der Stelle erwartet man eigentlich massive Wurzeln. Nichts … gar nichts!

So nicht mein Freund! Die Wühlmaus MUSS ausziehen. Anknabbern … von mir aus, aber töten? Grrrrrrr…..

Noch mehr Pflastersteine…

Eigentlich sollte der Artikel „Rasen & Dachüberstand = doofe Kombination“ heißen…
Warum? Lest selbst:

Als wir unseren Rasen gesäht hatten, hatten wir auch den Bereich vor unserem bodentiefen Küchenfenster mit Rasensamen versehen. Und was sollen wir sagen? Der Rasen wuchs dort 1a. Obwohl unser 70cm Dachüberstand verhindert, dass ausreichend Regen dorthin gelangt.
Das war auch im ersten Sommer nach der Saat kein Problem. Alles TOP!

Aber dann kam der Rekordsommer 2018! Obwohl wir diesen Bereich regelmäßig wässerten, ging der Rasen auf den paar Quadratmetern langsam, aber sicher zu Grunde. Im Frühling diesen Jahres waren dann schon die ersten kahlen Stellen zu sehen.
Die zwei sonnigen Wochen an Ostern, gefolgt von den gefühlt unendlich vielen Wochen Regenwetter gaben dem „Rasen“ in dem Bereich offenbar den Rest.
Lange Rede, kurzer Sinn: es sah einfach nicht gut aus.

Und da wir keine Lust hatten dieses Spielchen (Rasen sähen, er wird schön, er stirbt wieder, muss neu gesät werden, etc.) dauerhaft zu betreiben, haben wir beschlossen den Bereich von unserer Terrasse bis zur Hausecke mit kleinen 20 cm x 10 cm Pflastersteinen zu versehen. Eine Blockstufe hatten wir ohnehin schon zwischen Terrasse und Palisadenbeet, das übrigens schon letztes Jahr entstanden ist.

Da das ganze kein „Monsterprojekt“ zu sein schien, kann man das ja auch locker „nebenbei“ machen.
Das lief dann so:

  • Mit dem Auto 3 – 4 Mal zum nahe gelegenen Baumarkt gefahren und den Kofferraum mit Pflastersteinen beladen.
    Zu Hause ausladen und neben der Garage stapeln
  • Noch einmal zum Baumarkt fahren und 7 Säcke Edelsplitt à 25kg kaufen
  • Mit Zollstock und Spaten bewaffnet in den Garten stürmen und im Abstand von ca. 90 cm eine Linie parallel zu den Randsteinen stechen
  • Weitere parallele Linien im Abstand von ungefähr einer Spatenbreite stechen
  • Dann kleinere Quader ausstechen. Nachdem die ersten ausgestochen sind, lassen sich alle Weiteren relativ leicht „abstechen“ und in die Schubkarre laden
  • Den Aushub in einer Ecke das Gartens lagern
  • Mit großer Wasserwaage und Kreide die ungefähre Höhe der Pflasterschicht abzgl. der Dicke des Pflasters am Randstein anzeichnen um die Höhe des Edelsplitts zu markieren…

…um dann festzustellen, dass man -warum auch immer- davon ausgegangen ist, dass die Pflastersteine eine Dicke von 10 cm hätten, was definitiv falsch ist. Es sind 6 cm. 

Grundsätzlich ist das ja kein Problem: man muss die 4cm „Lücke“ einfach auffüllen. Normalerweise nimmt man hierzu entweder den „alten“ Erdaushub (was wir nicht wollten, weil man das nicht verdichtet bekommt), Schotter, der aber mit einer Rüttelplatte (nicht vorhanden) verdichtet werden müsste, oder man nimmt halt einfach Splitt. So wie wir 😉
Zusätzlich haben wir, beim Anblick der ausgehobenen „Grube“ beschlossen den gepflasterten Bereich um die Hausecke, bis zum Wasserhahn gehen zu lassen.

Also…

  • noch 2x in den Baumarkt und den Kofferraum voller Pflastersteine geladen. Wir hatten ursprünglich eh zu wenige gekauft
  • noch 2-3x in den Baumarkt um 20 + x Säcke Splitt zu kaufen. Unfassbar wie sehr man sich verschätzen kann, was die benötigten Mengen angeht
  • Direkt 2 Säcke NoGrow-Fugensand aus dem Baumarkt mitgenommen

Nachdem alles Material bereit lag, konnte der Spaß losgehen:

Das ist jetzt ein von unserer Küche aus aufgenommenes Foto, das den Start der Pflasterarbeiten zeigt. Wir haben uns bewusst für den so genannten Fischgrätenverband entschieden, da es dort keine Verlegerichtung gibt. Man muss sich also beim mehrmaligen Wechsel der Verlegerichtung, also mehreren „Ecken“, nicht darum kümmern, dass man irgendwie um die Ecke kommt. Mit etwas Glück und vorheriger Überlegung muss man auch recht wenig schneiden.

Wie schon angedeutet: wir haben Unmengen an Splitt verbraten. Aus Kostensicht schon pervers, weil wir locker 20 bis 30 Sack Splitt zu je 5 € und ein paar Cent verbraten haben. Für die Summe bekommt man locker einen oder zwei m³ Splitt als Schüttgut geliefert.
Und die Pflastersteine kosten keine 10 € pro m².
Aber gut … hinterher ist man immer schlauer.

Die letzten 50-70 cm „vor“ der Treppenstufe zur Terrasse haben uns auch etwas ausgebremst. Einerseits, da dort noch massenhaft des ungeliebten Recyclingschotters lag (wohin damit???) und andererseits war dort sehr viel „vergraben“: unsere Drainage für die Terrasse begann dort, ein Stromkabel, das die Terrasse umrundet liegt in diesem Bereich und ein Netzwerkkabel, welches zur Überwachungskamera führt lag dort ebenfalls vergraben.

Aber am Ende wird doch alles gut und man ist stolz auf das Geleistete:

Die Bilder sind recht alt und zeigen den Zustand vor dem Schneiden der letzten Pflastersteine und vor der Betonschürze, die noch an den Rand kam um zu verhindern, dass die Steine „wandern“.
Aktuell haben wir noch etwas Erde aufgefüllt und ein paar Rasensamen verstreut, damit alles wieder hübsch wird.
In den nächsten Tagen kommt noch ein Foto vom 100% fertigen „Pfad zur Wasserstelle“ 😉

Happy New Year!

Leute, wie die Zeit vergeht! Schon wieder ist ein Jahr vorbei! Und im letzten Jahr hat sich wieder relativ wenig getan auf unserem Blog. Dafür hat sich im Leben neben dem Haus extrem viel getan, z.B. haben wir beide unseren Job gewechselt.
Die damit verbundenen Veränderungen haben wir doch irgendwie unterschätzt. Irgendwie ändert sich doch mehr. Nicht nur die Adresse, an der sich der Arbeitsplatz befindet…

Das war leider nicht der einzige Punkt, der die Abarbeitung unserer to-do-Liste erschwerte. Pünktlich zum runden Geburtstag hat es mich erwischt:

RückenschmerztablettenDie Bandscheibe! Allerdings traf es mich nicht wie viele, mit einem Schlag, sondern schleichend. Heute weiß ich, dass es wohl daran lag, dass ich an dem kleinen Hang, den wir am Grundstücksende haben, auf den Rücken gefallen bin.
Wir waren dabei neben unsere Terrasse noch ein paar Palisaden zu setzen und haben einen kleinen Graben ausgehoben. Der Aushub wurde per Eimer ans Grundstücksende gebracht. Leider gibt es die geplanten Treppenstufen am Hang noch nicht. Dafür Gras. Das war durch mehrmaliges „zertrampeln“ offenbar irgendwie rutschig geworden.
Insgesamt bin ich 2 Mal ausgerutscht und gefallen. Beide Male auf den Rücken. Und da ich Eimer in den Händen hielt, verlief jeder Sturz ohne den Versuch den Fall abzubremsen. Der zweite Sturz tat dann richtig weh und ich blieb einige Minuten liegen um den Schmerz „wegzuatmen“.
Aber hey… wir sind ja nicht aus Zucker und schon hunderte Male hingefallen und wieder aufgestanden. Was soll’s…

Tage später fing es langsam an… erst ein Stechen in der Hüft- oder Leistengegend. Anfangs nur beim Umdrehen im Bett. Dann kam ein stechender Schmerz beim Aufstehen hinzu. Egal ob aus dem Bett, von der Couch, von einem Stuhl…
Wieder ein paar Tage später war Autofahren eine Qual. Allerdings tat mir nicht der Rücken weh, sondern eher die Hüfte oder der linke Oberschenkel.
Und so ging es munter weiter.
Natürlich NICHT ohne Arztbesuch. Die Hausärztin sprach von einem „Hüftschnupfen“, also einer Entzündung im Hüftgelenk.

Dann ging es ganz schnell: die Nächte wurden kürzer. Ich wurde gegen 4 Uhr wach und ging dann halt früher arbeiten. Dann war es 3 Uhr, 2 Uhr und irgendwann konnte ich nur noch 1-2 Stunden schlafen, bevor mich die Schmerzen aus dem Bett trieben.

Die Orthopädin verschrieb Schmerzmittel und verordnete ein MRT. Bis zu diesem Termin vergingen auch noch einmal anderhalb Wochen. Dann stand die Diagnose fest: 2-facher Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelsäulenbereich 🙁

Und die Schmerzen wollten nicht besser werden. Sitzen, liegen, stehen… irgendwie ging gar nichts. Eine schreckliche Zeit!
Ich denke jeder, der das mal durchmachen „durfte“ weiß wovon ich spreche.

Deshalb sind meine Wünsche für 2019 relativ bescheiden: Gesundheit!
Ohne Gesundheit keine Zeit / Nerven um etwas produktives zu tun.

Deshalb wünschen wir Euch und uns allen für 2019 beste Gesundheit!

 

Die Sache mit den Blaubeeren und Himbeeren

Ach Mensch, eigentlich wollten wir schon längst mal wieder was schreiben, aber wie das so ist, irgendwas ist immer. Neue Jobs, viel los im privaten Umfeld, tolles Wetter, schreibfaul… 😉
Ihr seht man könnte diese Liste noch endlos weiter führen, aber wir wollen ja nun nicht darüber lamentieren, warum wir so lange nicht geschrieben haben, sondern euch mit neuen Bildern versorgen.
Ende letzten Sommers haben wir ein kleines Beet angelegt und haben dort eine Blaubeere und eine Himbeere eingepflanzt. Total lecker, auch wenn die Beeren es meistens gar nicht erst bis in die Küche schaffen, sondern direkt vom Strauch geschnützert werden. Die Himbeere trägt gleich zweimal im Sommer Früchte, was natürlich besonders cool ist.
Dieses Jahr haben wir dann festgestellt, dass die Himbeere wächst und wächst, die Blaubeere aber irgendwie immer kleiner wird und einfach nur krank aussieht. Nachdem wir ein bißchen recherchiert haben, haben wir dann rausgefunden, dass die Himbeer-Triebe eine Art Gift absondern, damit andere Pflanzen eingehen und die Himbeere mehr Platz hat. Also haben wir die Blaubeere umgepflanzt und die Himbeere hat nun genug Platz.
Heute haben wir dann ein Rankgitter befestigt, weil die einzelnen Triebe mittlerweile wirklich lang sind und wenn dann die Beeren dran sind, hängen sie fast auf dem Rasen.
Das Rankgitter war ratzfatz gemacht:

  • 3 (Bambus-) Stäbe ca. 2 m hoch
  • 3 (Bambus-) Stäbe ca. 1,40m hoch
  • Kabelbinder

Links, rechts und mittig der Pflanze jeweils einen langen Stab ca 30-40 cm tief in die Erde setzen. Die äußeren Stäbe sollten leicht schräg sein.
Dann die kurzen Stäbe waagerecht auf verschiedenen Höhen mit den senkrechtstehenden Stäben verbingen. Das geht am Besten mit Kabelbindern.

Am Ende kann man die Kabelbinder noch kürzen und die Ärmchen der Pflanze einfach ein bißchen durch die waagerechten Stäbe wurschteln.
Einfach gemacht und vor allem preisgünstig und variabel zu gestalten.

Obstplantage angepflanzt ;-)

Wir haben das tolle Wetter genutzt und unsere „Obstplantage“ gepflanzt.
Okay, okay Obstplantage ist etwas übertrieben, aber wir haben im hinteren Teil des Gartens ein paar Obstbäumchen gepflanzt.
Bestellt haben wir sie in der Baumschule Horstmann und es hat mal wieder alles super geklappt.

Wir sind schon öfter schief angeschaut worden: Wie ihr bestellt eure Pflanzen im Internet??? Klar, anfangs waren wir auch erstmal hier in den einschlägigen Gartenzentren und Baumschulen unterwegs. Aber ehrlich gesagt, sind wir die nicht fündig geworden.
Als wir vor ein paar Jahren die Weißdorn-Pflanzen für unsere Hecke vorne gesucht haben, sind wir wirklich von Pontius zu Pilatus gefahren, aber entweder gab es gar keinen Weißdorn oder die Pflanzen waren uns einfach zu teuer. 50cm hoch und soll dann 14€ kosten?? Puh, das mag sich nicht viel anhören, aber wenn man es dann mal auf die gesamte Fläche und die Pflanzen, die wir dafür brauchen, hochrechnet, dann ist das schon verdammt viel Geld.

Bei Horstmann haben wir 95 Pflanzen als Wurzel-(Ware) dann für je 1,80€ bekommen. Den (enormen) Preisunterschied könnt ihr euch ja selber ausrechnen. Letztlich haben wir gedacht, wir riskieren es einfach mal und wenn die Pflanzen sterben, nicht anwachsen oder einfach furchtbar aussehen, dann müssen wir das unter „schlechte Erfahrung“ abbuchen. Aber wir waren wirklich mehr als positiv überrascht und wir haben mittlerweile schon mehrfach dort bestellt. Die Ware ist immer top verpackt und bisher ist uns noch nichts eingegangen was wir bestellt haben. Das spricht deutlich für die super Qualität. Die Auswahl dort ist riesig und man findet nahe zu alles, was das Pflanzenherz begehrt.
Und so haben wir auch unsere Obstbäumchen dort bestellt:
Eine schwarze Knorpelkirsche, einen Dürkheimer Krachmandel-Baum und einen Herbstapfel ‚Schöner von Herrnhut‘.

Die Winterpause ist vorbei

Okay, komplett ruhig war es bei uns im Winter jetzt nicht, aber nun ist die „Winterruhe“ endgültig vorbei. Nach langem Warten ist endlich unsere Einfahrt gepflastert.
Da wir uns mit dem Nachbarn die Einfahrt teilen, konnten wir mit der Einfahrt nicht weiter machen, so lange das Nachbargrundstück noch nicht fertig bebaut war.
Dann kam noch dazu, dass der Landschaftsgärtner, der unsere Einfahrt pflastern sollte, unheimlich viel zu tun hatte und deswegen unser Projekt immer weiter nach hinten gerückt ist.
Endlich sind die Zeiten der kleinen Splitt-Steinchen im Haus vorbei. Man muß nicht mehr über eine Palette ins Haus latschen und kann sich die 5 Minuten Füsse abtreten (um die kleinen Steinchen schon mal so gut wie möglich abzustreifen) auch sparen.

Letztlich haben wir uns für das Pflaster Tagula Plan in anthrazit von Berding Beton entschieden. So anthrazit wie wir es eigentlich wollten, ist es nun nicht, aber trotzdem gefällt es uns sehr gut. Vorallem aber sind wir froh, dass der Schotter endlich weg ist und wir jetzt nicht mehr so viele kleine Steine mit reinschleppen.

Das Gefälle in Richtung Garage fällt doch geringer aus als erwartet. 😎
Statt die Pflasterfläche bis zu den Kantensteinen / L-Steinen gehen zu lassen, haben wir den Vorschlag unseres Garten- und Landschaftsbauers aufgegriffen. Jetzt endet das Pflaster ca. 40cm vorher. In den schmalen Streifen kommen noch ein paar Spots und ein paar schöne Pflanzen.

Ganz schön krass, was das für einen Unterschied macht, wenn man plötzlich eine gepflasterte Fläche vorm Haus hat und das Provisorium vor der Haustür nach langer Zeit Geschichte ist 😉

 

Winterruhe? Naja…

Wie einige sicher festgestellt haben, machen wir sehr viel in unserem eigenen Tempo.
Manche Bauherren liegen im ersten Sommer nach dem Einzug bereits im fertig gestalteten Garten auf der Sonnenliege und relaxen.

Wir machen das anders. Und das hat viele Gründe:

Einerseits fehlten die südlichen Nachbarn.
Da man sich mit diesen nicht nur die gemeinsame Grenze, sondern auch die Zufahrt teilen muss, hat es wenig Sinn gemacht, die Außenanlagen bzw. den Garten im großen Stil in Angriff zu nehmen. Aber dieses Thema hat sich dieses Jahr erledigt. Die Ausrede für den inneren Schweinehund somit auch 🙂
Andererseits könnte man beim Bauherren (also mir) vermuten, er habe schwäbische Wurzeln.
Geizig würde ich das jetzt nicht nennen, aber formulieren wir es doch mal so:
beim Budget verfährt der Bauher nach dem ökonomischen Prinzip.
Für das kleine Teilprojekt bedeutet das: mit minimalem Aufwand ein vorgegebenes Ziel erreichen. Insgesamt gilt allerdings: mit den gegebenen Mitteln das maximale erreichen.

Meine Oma hat früher mal gesagt: lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was geschenkt!
Auf unsere Situation umgelegt bedeutet das wohl: lieber die Muskeln gezerrt, als dem GaLa-Bauer was geschenkt 😛

Spaß beiseite … vielleicht gibt es unter den Lesern ähnlich gesinnte Bauherren (bitte melden 🙂 ), die es auch so handhaben wie wir.
Die Kosten minimieren, durch Dingen, die man selbst machen kann (durch Eigenleistung / Muskelhypothek)  und mit den „gesparten“ Euros Projekte finanzieren, die man sich sonst nicht leisten könnte.

Ein solches Beispiel wäre z.B. unsere Gabionenabstützung zu den nördlich gelegenen Nachbarn. Zu diesen hatten wir ursprünglich einen kleinen Höhenunterschied von vielleicht 20cm. Die kommen dadurch, dass wir an einer Straße liegen, die etwas bergauf geht.
Jetzt hat aber unser südlicher Nachbar mit Keller gebaut und nahezu den kompletten Aushub auf seiner verbleibenden Gartenfläche verteilt. Daraus resultierte dann zu uns ein Höhenunterschied von etwa einem Meter (an der Grundstücksgrenze), der mit (mehr oder weniger hübschen) L-Steinen abgefangen wurde…
Glücklicherweise hatten wir mit den ca. 40m³ Aushub des Pools noch etwas „Erde“ über, die wir verteilen konnten. Damit konnten wir die Höhendifferenz zumindest soweit drücken, dass man nicht mehr an längst vergangene Zeiten mit der Berliner Mauer erinnert wurde, sobald man bei uns im Garten stand und zu jenen Nachbarn rüber schaute.
Andererseits möchte man natürlich einen halbwegs ebenen Garten. Wer will schon Fussball im eigenen Garten spielen, wenn der Ball ständig in Richtung Zaun rollt?
Letztlich erhöhte sich der Höhenunterschied zum nördlichen Nachbarn von knapp 20cm auf knapp 40 bis 50cm.

Sprich: wir mussten auch etwas tun!
Endergebnis: wir setzen einen Zaun, der ca. 50cm höher ist als unsere Wunschhöhe, setzen davor eine Gabione mit Natursteinen und schieben dann die Erde wieder ran.
Verstanden? Nein? Wir auch nicht 🙂
Also … so sollte das aussehen:

Das gefällt uns doch ein ganzes Stück besser als die ursprünglich vorgeschlagene Variante mit Hangflorsteinen und ist von den Materialkosten auch ein ganzes Stück günstiger als bewährte L-Steine, auf die ein Zaun montiert werden kann.

Jetzt sprechen wir hier aber von einem ca. 25m langem Stück, auf dem wir wesentlich höher liegen als der Nachbar. Die Gabionen sind ca. 50cm breit und ca. 50cm hoch. Nach Adam Riese wären das dann 6,25 m³. Machen wir lieber mal 7m³ draus, damit wir lieber zu viel als zu wenig haben. Das wären dann (ja nach Material) so 11,7 bis 13,1 Tonnen!
Und wie kommen die in den Garten? Klar … per Schubkarre!

So kam es also, dass die Bauherren selbst am 23. Dezember fleißig „Steinchen“ in die Schubkarre packten, um diese dann über den halb gefrorenen Boden in den Garten zu fahren.
Jetzt liegen dann schon mal ca. 2t Steinchen im Garten und warten darauf in die Gabione gepackt zu werden.
Von Winterruhe also keine Spur … es geht munter weiter…

So sieht „der Garten“ aktuell aus:

Der Pool ist im Wintermodus, die ersten Steinchen sind im Garten.
Wollen wir mal hoffen, dass wir die für 2017 gesteckten Ziele (endlich Rasen einsähen und die armen Hortensien, die seit 3 Jahren in Töpfen „leben“ müssen auspflanzen) baldmöglichst umsetzen können.

Wir halten Euch auf dem Laufenden…
und jetzt wünschen wir euch einen guten Rutsch und nur das Beste für 2017!

 

Großbaustelle…

Puh … vielleicht habt Ihr Euch schon gewundert, warum es nach dem Rätsel um das Loch im Garten lange keine weiteren Beiträge gab…
Die Antwort ist ganz einfach: wir durften feststellen, dass der Bau eines Pools nicht „mal eben“ in wenigen Tagen gemacht ist. Das ist, für den Fall, dass man einen Großteil in Eigenregie macht, schon ein „Sommerprojekt“ oder zumindest etwas, dessen Bauzeit über die Dauer eines normalen Urlaubs hinaus gehen könnte…

Aber von Vorne: auf dem befreundeten Blog „Das Bismarck Haus“ haben wir schon 2013 vom Poolbau gelesen und waren sofort Feuer und Flamme. Da unser Grundstück / Garten groß genug ist und wir schon im Familienkreis in diesem Sommer den Luxus „eigener Pool im Garten“ genießen durften, haben wir den Entschluss gefasst, das Projekt Poolbau selbst in Angriff zu nehmen. Beim Bismarck-Haus hörte sich das alles auch ziemlich unkompliziert an.
Die grundsätzliche Idee dahinter:
der Garten- und Landschaftsbauer, der für uns den (Gabionen-) Zaun, den Rasen und die Einfahrt errichten soll, könnte ja „mal eben“ das Loch für den Pool ausgeben und gemeinsam mit uns die benötigte Betonbodenplatte errichten. Den Berg an Aushub könnte man direkt im Garten verteilen, um das Gelände zu nivellieren und das Gefälle in Richtung Bach, der am unteren Ende des Grundstücks verläuft, gleichmäßiger zu gestalten.
Sobald die Bodenplatte errichtet ist, legen wir los, bauen den Pool auf, Wasser rein, fertig 😀

So einfach ist / war es dann doch nicht 😉
Sagen wir es mal so: das ist kein Projekt, das man an einem oder zwei Wochenenden alleine stemmt. Da fließen schon einige Mannstunden ein. Und wenn man, so wie bei uns, zwar noch mit einem Mini-Bagger in den Garten kommt, aber mit Sicherheit kein Kipplaster, Betonmischer oder Kranwagen bis an die Baugrube heranfahren kann, dann bedeutet das: Du musst jeden Stein, jeden Zementsack, jedes Sandkorn, ja –  jedes einzelne Atom, das in irgendeiner Form etwas mit dem Pool zu tun hat, per Schubkarre, Sackkarre oder auf den Händen in den Garten tragen.

Das begann schon bei der „Sauberkeitsschicht“, die eingebracht werden musste. Da mussten dann mal eben ca. 6t Schotter per Schubkarre aus der Einfahrt in das ca. 25m entfernte Loch. Und das mit etwas Zeitdruck, da der Termin zur Errichtung der Bodenplatte quasi fix war.

Die Errichtung der Fundamentplatte für den Pool war auch ein Spaß: Um ca. 7 Uhr morgens kam der Betonmischer in die Einfahrt gefahren und kippte mal eben 5,5m³ einer Betontrockenmischung inkl. Wirkverzögerer in die Zufahrt.
Das war ein „Berg“ von knapp 2,5m Höhe und einem Radius von geschätzten 4m. Der Beton war, wie gesagt, relativ trocken, so dass man ihn gut schaufeln konnte, aber eine Schubkarre davon war gefühlt mindestens doppelt so schwer wie eine Schubkarre voll Kies / Schotter.
Am Ende waren es wohl etwas mehr als 10 Tonnen Material, die in unserer Einfahrt lagen.
Wie kommt sowas ins Loch?
Kurzform: genauso wie der Splitt! Per Schubkarre!
Langform: wir hätten mit der Betonlieferung auch eine Betonpumpe bestellen können. Das wäre ein eigener LKW mit langem Auslieger dran, der quasi über das ganze Haus „geklappt“ werden kann und den Beton dann direkt in das Loch in unserem Garten pumpt. Eine einfache, saubere Lösung. Einziger Haken: die Distanz zwischen Zufahrt und Loch für den Pool ist nicht ganz ohne. Das Haus selbst wäre ca. 11m „tief“, die Terrasse ca. 5m. Und von dort wären es auch noch mal ca. 7m bis zum zukünftigen Pool. Macht also 23m + Abstand des LKWs in der Zufahrt bis zum Haus. Und damit wären die gängigen Betonpumpen mit einer max. Reichweite von 24m definitiv raus. Also bräuchte man eine, die 32m oder besser 36m überbrücken kann.
Und jetzt kommt’s: für An- und Abfahrt der Betonpumpe werden 210€ berechnet. Für die Förderleistung ein Pauschalpreis von 430€. Hinzu kommt die Rüstzeit für den Auf- und Abbau der Pumpe, die mit einer halben Stunde und einem Stundensatz von 480€ zu Buche schlägt. Jetzt ist mir entfallen, ob die Reinigung der Pumpe noch mal extra berechnet wird, aber am Ende liegen die Kosten für die Beförderung des Betons von A nach B über die Pumpe bei ca. 900€. Und dann kommt ja noch der Beton dazu! Der kostet pro m³ ca. 120 € …
Deshalb wurde der Beton kurzerhand von 4 GaLa-Mitarbeitern und dem Bauherren per Schubkarre ins Loch geschafft.
Nachdem ca. 2/3 im Loch waren, begannen 2 Kollegen damit, den Beton ordentlich zu verteilen und glatt zu streichen.
Am Ende sah das Ergebnis ganz gut aus, allerdings war der Bauherr nicht mehr in der Lage Fotos zu machen und krabbelte auf allen Vieren unter die Dusche.

Ein Mitarbeiter des Garten- und Landschaftsbauers meinte zu dem Thema: Beton geht auf die Knochen!
Das habe ich erst nicht verstanden, aber ich kann Euch sagen: schippst Du Erde, Sand oder Schotter, dann bekommst Du bei entsprechender Menge Muskelkater.
Arbeitest Du mit einer größeren Menge Beton, dann tun Dir spätestens am nächsten Tag sämtliche Knochen weh! Aber mal so richtig!

Die Materialien vom Pool wurden zwischenzeitlich auch geliefert. Nach einiger Recherche im Internet kamen für uns eigentlich nur 3 Varianten in Frage:

  1. Der Pool wird beim gleichen Anbieter gekauft, bei dem das Bismark-Haus bestellt hat.
  2. Wir vertrauen der offenbar hohen Kompetenz von Pooldoktor.at und bestellen dort. Mit Bauchschmerzen bei den Versandkosten.
  3. Wir bestellen bei Poolsana aus Nürnberg. Qualitativ auf ähnlichem Niveau wie der Pooldoktor, aber in Summe günstiger.

Die Wahl fiel auf Poolsana, da wir dort das beste Gefühl hatten. Würde Geld keine Rolle spielen, dann hätten wir vermutlich sämtliche Empfehlungen des Pooldoktors beherzigt und dort bestellt.
Bei Yatego bzw. Schwimmbad24.de war das Komplettpaket aus unserer Sicht zu unflexibel. Außerdem hätten wir vorab gerne mehr Informationen erhalten.

Die Lieferung der Ware klappte wunderbar. Der Spediteur fuhr mit seinem LKW rückwärts bis an die Garage und platzierte die riesige Einwegpalette + 2 große Kartons direkt in unserer Garage. TOP Service!
Pool da … Garage belegt. 😀

Da wir nicht darauf vertrauten, dass irgendwelche Dämmstoffplatten den Erddruck auf die 1,5m tiefen, geraden Seiten des Pools ausreichend abfangen, mussten wir an den Längsseiten des Pools jeweils eine etwa 1,40m hohe Stützmauer aus Betonschalungssteinen und Beton bauen. Das Thema an sich wäre schon einen eigenen Blog-Artikel wert, da es eine „leicht“ kräftezehrende Arbeit ist, 80 Schalungssteine zu je 28KG, 56 Zementsäcke zu je 25KG und knapp 6t Sand per Schubkarre bzw. Sackkarre in den Garten zu karren.

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Anika für Deine Ausdauer und den Ehrgeiz beim Steine schleppen 😉

Die 80 Steinchen, sowie der (später) gemischte Beton mussten dann noch 1,5m in die Tiefe gelassen werden. Jedes Steinchen einzeln ins Loch heben … neeee … das wollten wir dann doch nicht.
Zum Glück hatten wir noch die 3m lange Palette, auf der unsere Terrasse bzw. deren Verlängerung geliefert wurde. Diese war stabil genug um als „Rutsche“ für die Steinchen und (später) für die Mörtelbehälter zu dienen.

Da zu diesem Zeitpunkt klar war, dass wir über einen gewissen Zeitraum täglich ein paar Schubkarren Beton brauchen würden, haben wir uns kurzerhand einen Betonmischer gekauft. Wie’s der Zufall will war gerade einer im nahe gelegenen Baumarkt im Angebot.

Und dann ging der Poolbau in die nächste Runde: Reihe um Reihe wuchs die Schalsteinmauer, wobei der zeitraubende Teil der Arbeit eher das Verfüllen mit Beton war. Da der Abstand „Kante des Lochs“ zu den Mauern für die ersten 3-4 Reihen zu groß war, füllten wir den gemischten Beton in Mörtelbottiche, ließen diese über unsere Palettenrutsche hinab und schaufelten den Beton dann über kleine (Hand-) Gartenschäufelchen in die Schalungssteine.
Kann man so machen … dauert halt sehr lange! 🙁
Hinzu kamen die Temperaturen. Da diese im Bereich von 35 °C lagen, war es natürlich ein großer Spaß im windgeschützten Loch mit Beton zu arbeiten 😉

Nach Verarbeitung der Steine musste das Mäuerchen noch mit Beton erhöht werden. Laut Plan sollte die Mauer 1,45m hoch sein. Das ist halt doof, wenn die Steine ca. 25cm hoch sind. Da hast Du dann halt 1,50m (zu hoch) oder 1,25m (zu niedrig).
Also haben wir die Mauer mit Brettern verschalt und die Höhe mit Beton angepasst. Die endgültige Höhe von ca. 1,40m liegt im grünen Bereich. Zumal wir im nächsten Jahr noch Randsteine um den Pool setzen wollen.

Bevor es weiter gehen konnte, mussten die Innenseiten der Mauern noch mit 2cm dicken Styroporplatten beklebt werden. Diese sollen die Stahlwand bzw. deren Lackierung schützen.
Da wir noch ein paar Liter Grundierung in der Garage stehen hatten (wer hat das nicht?), haben wir die Bodenplatte des Pools kurzerhand grundiert. Was das bringen soll? Fragt uns nicht … jedenfalls steht die Grundierung jetzt nicht mehr in der Garage rum. 😀

Im Anschluss war es dann endlich soweit: die Stahlwand des Pools konnte an den vorgesehenen Platz gebracht werden. Hier erwies sich die 3m lange Palette ebenfalls als sehr vorteilhaft. Wir ließen die beiden, je ca. 80kg schweren Pakete über die Palette ins Loch „gleiten“. Anschließend wurden die Bodenschienen zusammengesteckt und ordentlich ausgerichtet.
Dann war es soweit: die Stahlmonster wurden vorsichtig abgewickelt und in die Bodenschiene gesteckt.
Da wir zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen sind, dass wir eine angeschweiste Keilbiese an der Poolfolie haben, wurde der Alu-Handlauf bereits zu diesem Zeitpunkt angebracht. Das war auch ganz gut, da der Handlauf zusätzlich Stabilität brachte, so dass davon auszugehen war, dass die Stahlwand nicht ohne Weiteres in alle Einzelteile auseinanderfallen würde, sobald ein kleiner Windhauch käme. 😉

Vom Gefühl her kamen jetzt die Schritte, die uns in Richtung Zielgerade führen sollten: das Bohren des zusätzlich benötigten Lochs für die Poolbeleuchtung und das schützen der Schnitt- und Stanzkanten mit Zinkspray.

Zu diesem Zeitpunkt konnte man schon ganz gut erkennen, dass das alles mal ein Pool werden könnte, wenn es fertig ist. Wie viel Arbeit noch kommen würde und wird, haben wir zu diesem Zeitpunkt echt unterschätzt.

Aber jetzt gibt’s erst mal ein paar Bilder zu dem Bauprojekt 2016:

 

Und was wird das jetzt???

Nachdem unser Garten Anfang des Jahres noch aussah wie ein Schlachtfeld und außer „Unkraut“ kein Grashalm auf der großen Fläche zu sehen war, haben wir uns kurzerhand entschlossen, im Sommer ein zusätzliches „Bauprojekt“ in Angriff zu nehmen.

Aus diesem Grund haben wurde kurzerhand ein großes und recht tiefes Loch im Garten ausgehoben.
Danach gingen erst mal ein paar Tage ins Land…
Als es konkret wurde, stellten wir fest, dass unser Gartenloch nicht groß genug war. Also musste weiter gebaggert werden.

Kurz darauf wurden noch ein paar Tonnen Split / Schotter im „Krater“ versenkt. Natürlich so, wie es sein muss: mit Schubkarre und Schaufel!

Und da ist es nun… unser Loch:
Loch im Garten

Die alles entscheidende Frage ist jetzt: was wird das??? Hat jemand eine Idee?