Technikdetails (Teil 1)

Der Mann ansich ist ja ein sehr technik-begeistertes Wesen. Warum sollte es beim Bauherren, also mir ( 🙂 ), anders sein? Und so ein Hausbau stellt natürlich die größtmögliche Spielwiese für den gewöhnlichen Mann dar. Manch ein Mann steigt in knapp 39km Höhe aus einer kleinen Kapsel, die an einem Ballon baumelt. Andere machen sich um die technische Ausstattung ihres zukünftigen zu Hauses ein paar Gedanken.
Jeder so wie er mag 😉

Unter die Kategorie Technik fällt z.B. die Heizung. Seit meinen Kindertagen in denen ich im geschätzten Alter von 12 Jahren eine der ersten Erdwärmebohrungen in Deutschland gesehen habe, galt für mich „ui, das will ich (später) auch“.
Naja … oft kommt es dann doch anders als man denkt…
Eine Erdwärmebohrung hätte den finanziellen Rahmen wohl gesprengt. Zumal die Wahrscheinlichkeit auf Grundwasser bzw. Schlamm zu stoßen durch das kleine Tal, in dem sich das Neubaugebiet befindet, und den kleinen Bach samt kleinem Regenwasservorhaltebecken, sehr hoch ist.
Nach kurzer Recherche sind wir bei der Wohlfühlwärmetechnik gelandet. Und nachdem wir den Prospekt der Firma Proxon ausgiebig studiert hatten, haben wir uns für die moderene Variante, die Frischluftwärmetechnik, entschieden. Eine sehr effiziente nachvollziehbare Technik: es wird permanent Frischluft von außen zugeführt. Einem Teil der Luft wird durch eine hocheffiziente Wärmepumpe ein Teil der Wärme entzogen. Diese Luft wird zusammen mit der abgepumpten, verbrauchten Luft (der ebenfalls Wärme entzogen wird) aus dem Haus befördert. Die so gewonnene Wärme wird benutzt um die Frischluft für die Räume zu temperieren und Warmwasser bereitzustellen. Vorteile: kein Kamin & die gesamte Luftmenge im Haus wird in ca. 2 Stunden komplett ausgetauscht. Gerade bei sehr „dichten“ Häusern ein wichtiger Punkt um Schimmelbildung zu unterbinden.
Nachteil: das Ding wird mit Strom betrieben!
Um den Stromverbrauch in Grenzen zu halten und weil’s einfach extrem gemütlich ist, werden wir uns einen hübschen Kaminofen ins Wohnzimmer stellen (so viel zum Thema „kein Kamin“ 😉 – aber hier wird es „nur“ einen Edelstahl Außenkamin geben.).
Die permanente Lufzirkulation sorgt dann hierfür, dass es nicht nur im Wohnzimmer mollig warm wird, sondern auch in den anderen Räumen.

Um den Stromverbrauch weiter in Grenzen zu halten haben wir uns für eine Photovoltaikanlage (PV) entschieden. Meine Güte gibt’s da Unterschiede! Aufdach, Fasadenintegriert, mit/ohne Battery-Pack, 70% Drosselung oder ferngesteuert durch die Stadtwerke!?! Wir bekommen jetzt bzw. irgendwann wenn es soweit ist, eine Anlage mit 21 Solarpanneln und Batteriemodul des Herstellers Solarworld. Und gerade der Batteriespeicher, das so genannte SunPac hat es uns angetan. Warum? Ganz einfach! Wie fragt die Frau in der aktuellen E-ON Werbung? „Sag mal E-ON: gibt’s eigentlich so etwas wie einen Akku für Windenergie?“ Mag ja sein, dass es das gibt, aber den Akku für Solarenergie gibt’s auch. Und der lädt sich tagsüber durch die PV-Anlage auf und liefert Abends Strom, wenn die PV-Anlage nicht mehr genügend Sonnenstrahlen einfangen kann. Erst wenn das Ding leer ist, wird der Strom „aus der Steckdose“ verwendet.
Das ist nicht nur aus finanzieller Sicht praktisch, weil man für eingespeisten Strom weniger Vergütung erhält als man für zugekauften Strom bezahlen muss. Nein … da kommt mittlerweile ein weiterer Punkt hinzu: die so genannte EEG 2012 Bestimmung. Dahinter verbirgt sich die so genannte 70% Regel. Darin wird geregelt, dass man als PV-Besitzer 2 Möglichkeiten hat:

  1. Man schaltet die Anlage am Einspeisepunkt so, dass max. 70% der Nennleistung eingespeist werden können
  2. Man erhält vom Stromanbieter eine Komponenten, die es dem Netzbetreiber ermöglicht den Anteil des eingespeisten Stroms dynamisch zu regulieren.
    Das Gerät muss man natürlich mieten…

Das dient angeblich der Netzstabilität. Naja … das sei mal so dahin gestellt…
Der große Vorteil ist das SunPac bzw. die hohe Eigenverbrauchsquote: die 70% werden am Übergabepunkt gemessen bzw. eingestellt, also dort wo das, was wir „zu viel haben“ an die Stadtwerke übergeben werden. Und aufgrund des Eigenverbrauchs und dem SunPac ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir überhaupt mal mehr als 70% der Nennleistung einspeisen werden. In solchen Fällen verzichten die Stadtwerke in der Regel auf die 70% Limitierung. Mal sehen wie’s bei uns kommt… Aber selbst wenn die Sperre kommt, dann sprechen wir hier trotz 70% Sperre von ein paar Promille „Verlust“.
Da lacht das Männerherz 🙂

Mehr für’s lachende Männerherz gibt’s demnächst…

19 Gedanken zu „Technikdetails (Teil 1)

  1. Hallo, das mit dem Akku ist ne feine Sache auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick sieht man den Nachteil, dass Akkus nicht lange halten und ersetzt werden muessen (siehe Elektroautos). Ob sich das rechnet?

    • Tja, das wird die Zukunft zeigen. Aber im Prinzip sind das ja nichts Anderes als Autobatterien. Mit dem Unterschied, dass die Akkus nicht draußen in der Kälte stehen sondern im Technikraum. Ich denke die Akkus müssen ungefähr genauso oft wie Autobatterien getauscht werden. Das müsste dann schon passen, denke ich.

      • Also laut Hersteller hat das Sunpac (also die Batterien) ca. 13,5 Jahre Gebrauchsdauer! Selbst wenn man davon ausgeht, dass so Herstellerangaben nicht immer 1:1 stimmen, dann ist das schon ne lange Zeit und ich denke das rechnet sich. Wir werden dann in 13,5 Jahren berichten oder gegebenfalls etwas früher 😉
        Vorallem ist es ja auch so, dass man gar nicht sagen kann, wie sich das Ganze in den nächsten zehn Jahren entwickelt…also der Strompreis, Speichermedien für Strom, das ganze Thema Energie….und ob sich das jetzt wirklich alles 1:1 rentiert, wird man erst in den nächsten 10-15Jahren wissen. Für uns ist es aber eben auch wichtig, dass wir nicht komplett von den Stromversorgern abhängig sind und nicht immer nur von Nachhaltigkeit reden, sondern auch aktiv was für die Umwelt tun. Das ist also unser kleiner Beitrag 🙂

        • Wir haben uns auch überlegt Akkus bei unserer irgendwann mal vorhandenen PV-Anlage dran zu hängen, weil ich die Technik an sich schon sinnvoll finde. Allerdings hat mich dann ein Bericht vor kurzem sehr überrascht, bei dem aufgezeigt wurde, dass sich das – Stand heute – nicht mal ansatzweise lohnt. Ich meine es war Planetopia oder sowas. Entscheidend ist natürlich wie sich der Strompreis entwickelt, gar keine Frage. Und auch dein Argument unabhängig gegenüber den Stromkonzernen zu sein kann ich sehr gut nachvollziehen.
          Wir werden noch etwas warten und schauen wohin die Entwicklung geht – und natürlich fleißig bei euch die Erfahrungsberichte lesen 😉

          • Ja, das ist grundsätzlich ein guter Einwand. Allerdings gibt es keine eindeutige Antwort auf die Frage „lohnt sich das?“. Seit die Förderung für Eigenverbrauch von unserer Regierung gestrichen wurde, ist ein Teil des Anreizes verloren gegangen. Früher wurde man ja sogar noch für selbst produzierten und selbst verbrauchten Strom mit einer Prämie von (ich glaube) 3 Cent pro KwH belohnt.
            Das SunPac bietet aber auch noch mehr Vorzüge wie Steuerung und Überwachung.

            Wir sind uns darüber im Klaren, dass die Rechnung „lohnt es sich oder lohnt es sich nicht“ eine sehr enge Kiste werden könnte. Aber für uns waren die Faktoren wie „keine 70% Sperre“ und „kurzer Stromausfall ist uns egal“ wichtiger als die rein finanzielle Kalkulation.
            Die Investition wäre übrigens nur unwesentlich günstiger gewesen, da wir zu den Pannels noch Steuerung und Wandler benötigt hätten. So gesehen hält sich unser Mehrpreis in Grenzen.
            Außerdem kann man heute noch nicht absehen wie sich der Strompreis in den nächsten Jahren entwickelt. Nach unten wird’s wohl kaum gehen.
            Aber ich glaube das ist letztendlich auch eine emotionale Entscheidung. Bräuchten wir heute ein Auto würden wir wohl auch beim Kleinwagen zu einem Hybrid- oder Elektrofahrzeug greifen, obwohl die Mehrheit der Meinung ist, dass sich der Mehrpreis nicht lohnt. Da geht’s uns einfach um unser persönliches Gefühl 🙂

  2. Ok, wenn der Aufpreis zu Steuerung+Wandler nur verhältnismäßig klein ist, kann ich eure Entscheidung noch mehr nachvollziehen.
    Das große Thema Heizung/Dämmung etc. ist in Bezug auf „lohnt sich das“ unglaublich komplex und mit sehr vielen Annahmen verbunden. Deswegen gehen ja auch die Interpretationen sehr weit auseinander. Hier muss jeder sich selbst überlegen wie er die Entwicklung in der Zukunft sieht und danach entscheiden. Es gibt aber auch Beispiele, wo eine grobe Kalkulation nicht schlecht ist. So wie bei uns, ob wir auf den KFW40-Standard aufrüsten. Wäre bei uns mit relativ wenig Aufwand gegangen (ÖvoTherm Wand + Solaranlage), allerdings stehen die Investitionen (ca. 15.000 Euro) in keinem Verhältnis zur Ersparnis (Stand heute rund 70 Euro pro Jahr). Dass wir noch einen Kamin als Zusatzheizung haben wurde hier noch gar nicht berücksichtigt. Selbst wenn der Strompreis durch die Decke geht, können wir gar nicht so lange in dem Haus wohnen. Tut er das doch, investiere ich die 15.000 Euro lieber gleich in eine PV-Anlage – vl. auch mit Akkus 😉

  3. Hallo
    wir sind ja auch gerade am Bauen mit WeberHaus. Unser Keller steht und das Haus kommt wohl im Januar / Februar!!! Da wir auch eine Luft-Wasser-Wärmepume mit kontrollierter Be-und Endlüftung haben und diese nur mit Strom läuft, wollen wir auch noch eine PV Anlage auf unserem Dach installieren lassen. Stromspeicher ist auch eine Überlegung die wir eventuell anstreben wollen. Ich denke mal, die Entwicklung der Batterien wird in den nächsten Jahren noch besser werden. Wieviel qm hat euer Haus? Wieviel KW hat eure Anlage und was kostet diese mit bzw. ohne Speicher wenn ich fragen darf?

    Gruß
    Daniel

    • Hallo Daniel!

      Klar darfst Du fragen 🙂 Allerdings ist die Antwort schwierig. Bei Weberhaus gibt’s ja regelmäßig irgend welche Aktionspakete. So sind wir z.B. überhaupt an die Övonatur Therm Außenwand gekommen. Da gab’s während und nach der EM eine Hattrick-Aktion…
      Und um die PV-Anlagen zu „pushen“ gab’s ein PV-Paket, bestehend aus 21 Solarworld 240p Modulen und dem SunPac. Jedes Modul hat garantiert mindestens 240Watt –> 5040 Watt maximum (in der Wirklichkeit aufgrund des Sonneneinfallwinkels wohl eher 3700Watt oder so).
      Der Paketpreis war seitens Weberhaus natürlich fix, allerdings konnte man den indirekt verhandeln, da der Gesamtpreis für’s Haus entsprechend steigt und dadurch der Verhandlungsspielraum größer wird.

  4. Pingback: Technikdetails (Teil 2) | Our home is our castle

  5. Hallo, wir planen in unser Haus die Gleiche Technik zu verbauen (Proxon Frischluft-Wärmetechnik, Kaminofen mit Außenschornstein und PV), allerdings ohne SunPac. Habt ihr den Invest duchkalkuliert? Ich komme dabei auf eine Amortisationszeit von über 25 Jahren (Strompreiserhöhungen schon eingerechnet). Prinzipiell finde ich die Sache trotzdem gut, aber das Budget gibt es im Moment nicht her. Habt ihr euch auch mal Gedanken über Solarthermie und/oder Sole-Erdwärmetauscher als Unterstützung gemacht?

  6. Nein, wir haben den Invest nicht durchkalkuliert. Ich wüsste gar nicht welche Faktoren da mit betrachtet werden müssen. Im SunPac ist ja auch mehr drin als nur der Akku. Bei einer nüchternen Rechnung verliert das SunPac wohl. Aber darum ging es uns gar nicht.
    Mal sehen was wir in 1-2 Jahren berichten 😉

    Wir hatten überlegt zusätzlich eine Solarthermie als Unterstützung für’s Warmwasser einzuplanen. Aber davon haben uns sowohl der Ingenieur Herr Gegg als auch Herr Hahn abgeraten. Der Wirkungsgrad der Proxon wäre wohl recht gut. Hinzu kommt, dass die Umwälzpumpe der Solarthermieanlage ebenfalls Strom „frisst“. Unterm Strich vermutlich weniger als die Proxon braucht um Warmwasser bereitzustellen, aber die Differenz wäre derart gering, dass es die zusätzlichen Kosten für die Solarthermie nicht rechtfertigt.
    Ich denke das lässt sich auch auf Sole-Erdwärmetauscher umegen, da hier auch eine Pumpe für die Zirkulation benötigt wird.
    Am besten mal mit dem Ingenieur Herrn Gegg sprechen. Der kann einem die Armotisationszeit vermutlich auf die Minute genau ausrechnen 😀

  7. Hallo Tini und Jochen,

    wie sieht das Thema Schornstein und Kaminofen bei euch aus? Ihr wollt ja auch ein Kaminofen und einen Edelstahlaußenschornstein. So soll es bei uns auch werden, allerdings komme ich mit der Planung nicht richtig weiter, der Schornstein möchte ich gleich von WH machen lassen, den Kaminofen aber separat da bei WH zu teuer.

    Grüße
    Roberto

    • Hallo Roberto,

      wir haben ebenfalls einen Kaminofen bei uns eingeplant, allerdings handelt es sich dabei vorerst um kein Muss. Soll heißen: die Wanddurchführung (IgnisPro?) haben wir mit beauftragt. Die Position des Kaminofens steht auch schon fest. Allerdings empfanden wir sowohl den Edelstahlschornstein als auch die Kaminofen als „zu teuer“. Oder anders formuliert: das geht auch günstiger 🙂

      Wir wollen erst mal abwarten wo wir letztendlich mit den Gesamtkosten für das Projekt Hausbau landen. Und je nachdem wie es dann aussieht gibt’s den Kaminofen noch dieses Jahr oder eben später 😉

      Bei den Kaminöfen favorisieren wir die Modelle von DAN SKAN, einem skandinavischen Hersteller. Im Norden Europas scheinen raumluftunabhängige Kaminöfen schon länger Pflicht zu sein und da wir aufgrund der Frischluftwärmetechnik mehr oder weniger darauf angewiesen sind, bevorzugen wir einen Hersteller mit langjähriger Erfahrung.
      Man kann wohl auch einen „normalen“ Kaminofen verwenden, allerdings müsste man dann wohl irgend ein Steuerelement in die Lüftungsanlage einbauen lassen, das diese reglementieren oder sogar abschalten kann. Und das kostet einerseits zusätzlich und das scheint uns andererseits eine mögliche Fehlerquelle zu sein.

  8. Hi, wir hatten gestern auch ein Beratungsgespräch bei Weberhaus und sind auch von der Proxon Frischluft Wärmetechnik begeistert.

    Im Musterhaus haben wir die Anlage in Betrieb gesehen und waren sehr angetan. Nach fast 2,5 Stunden Gespräch war die Luft noch 1a im Raum.

    Hat denn schon jemand in seinem Eigenheim Erfahrung mit der Anlage?

    Da wir auch einen Keller bauen, werden wir die Frage noch nachschießen, wie man heizt wenn man einen Raum als weiteren Wohnraum nutzen möchte.

    Mit dieser elektrischen Fußbodenheizung, die in Bad und WC installiert ist, wäre das wohl zu teuer.

    VG,
    Michael

    • Hallo Michael…
      wie du siehst haben wir leider noch keine Erfahrung mit der Frischluft Wärme, aber wenn du mal hier oder direkt hier schaust, dann findest du noch andere Weberhausblogs und kannst selber mal stöbern und evtl. die Leute mal selber fragen :).
      Wie man das im Keller macht wissen wir leider nicht, einfach mal direkt bei Weberhaus nachfragen. 🙂
      Liebe Grüße

  9. Hallo,

    wir sind auch gerade dabei, uns über die Heizung für unser neues Haus zu viele Gedanken zu machen. Wir waren jetzt auch in einem Fertighaus von Weber mit der Wohlfühlwärmetechnik. Aber laut einigen Foreneinträgen geht die Luftfeuchtigkeit im Winter wohl unter 30%, was wohl als unangemehm aufgefasst wird. Ist es bei euch auch so? Wie schaut es denn mit dem Stromverbrauch aus?

    Gruß
    Gregor

    • Hallo Gregor,
      dazu können wir leider noch nicht wirklich was sagen, da wir ja noch nicht im Haus wohnen, sondern momentan nur dort „handwerkeln“ :).
      Wir haben aber auch gelesen, dass die Luftfeuchtigkeit ein Problem sein soll. Aber wir sehen das derzeit noch gelassen. Auf der einen Seite haben wir Katzen und haben da auch den einen oder anderen Trinkbrunnen, der ja auch Feuchtigkeit spendet, dann helfen Pflanzen ja enorm und wenn alles nichts hilft, dann gibt es ja auch Luftbefeuchter.
      Aber wir werden hier natürlich darüber berichten, wenn wir eigene Erfahrungswerte haben :).

        • Hallo Chriz :),
          also bisher haben wir überhaupt keine Probleme und ich bin da wirklich ein schwieriger Fall. 😉 Sobald die Luft irgendwie zu trocken ist, kriege ich so einen trockenen Reizhusten…das war aber bisher bei uns im Haus noch nicht der Fall.
          Jetzt haben wir, wie schon erwähnt, Katzen und die haben auch zwei, drei Trinkschalen im Haus stehen. Wir haben ziemlich viele Orchideen und auch einige andere Pflanzen im Haus. Teilweise auch Pflanzen, die für ein angenehmeres Raumklima sorgen sollen. (Wie z.b. das Einblatt.)
          Wir duschen eigentlich jeden Tag und im Winter war ich z.B. auch ab und an mal baden. Ob das jetzt alles den Kohl fett macht, weiß ich nicht, aber ich empfinde das Klima hier im Haus als sehr angenehm. 🙂
          Hoffe, das hilft dir etwas 🙂
          Liebe Grüße

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