Mehrspartenanschluss adé und jetzt müssen wir auch mal ein bißchen meckern…

Im Zuge der Erdarbeiten und der dann folgenden Vorbereitungen für die Bodenplatte, gab es auch für uns einiges zu tun. So war es an uns den Mehrspartenanschluss zu besorgen. Also haben wir bei den Stadtwerken angerufen, um zu klären, wie teuer das wird und vorallem, wo genau wir den Mehrspartenanschluss abholen können. Aussage des zuständigen Mitarbeiters: „Einen Mehrspartenanschluss gibt es bei uns hier nicht, sowas verbauen wir grundsätzlich nicht.“
Wie bitte?? Nach vielen Telefonaten und einigem Hin und Her, war dann klar, dass es für uns keinen Mehrspartenanschluss geben wird. Der Wasserversorger verbaut nur Rohre mit einem bestimmten Durchmesser, die aber in keinen Mehrspartenanschluss (für Bodenplatten) passen sollen. Man hat uns dann empfohlen, dass wir doch einfach ein 1mx1m großes Loch lassen sollen, da kriegt man dann die Rohre auch nach Fertigstellung der Bodenplatte durch 😕 . Ja sicher…wir bauen ein Niedrigenergiehaus mit besonderer Dämmung und dann schneiden wir ein Loch in Selbige.
Glücklicherweise hat unser Tiefbauer eine für uns passabele Lösung gefunden. Die Bodenplatte wurde wie von uns gewünscht gedämmt und die Rohre direkt mit eingebaut. Dann wurde alles mit einer Dämmung versehen, um dann am Ende alles mit einzubetonieren.
Obwohl wir es absolut unverständlich finden, dass in der heutigen Zeit noch Orte in Deutschland gibt, an denen kein Mehrspartenanschluss möglich sein soll, ist das Problem aus unserer Sicht gelöst!

Und dann müssen wir auch mal etwas Kritik an WeberHaus äußern:
Wenn man den Werkvertrag unterzeichnet, bekommt man einen netten Brief von Weberhaus, in dem der Projektleiter sich vorstellt, die einzelnen Meilenstein erläutert werden und es eben auch heißt, dass man Fragen oder Probleme hat, dann kann man sich jederzeit melden, etc.
Offenbar muss der Laden bei WeberHaus momentan so brummen, dass die Mitarbeiter mit der Arbeit kaum hinterher kommen. Zumindest ist das unser Eindruck.
Ja, wir haben bei der Bemusterung die Überholspur benutzt und den offiziell angedachten Weg „umgangen“ und vielleicht zahlen wir jetzt den Preis dafür 🙁 .

Beispiel gefällig?

Wie vor einiger Zeit berichtet erhielten wir von WeberHaus die Chance von der Fenstererhöhung zu profitieren und unseren Vertrag gegen Zahlung eines „kleinen“ Betrags zu erweitern. Die tatsächlichen Hintergründe der Umstellung bleiben hier mal außen vor.
Jedenfalls lehnten wir die Option mit Hinweis auf die Vielzahl an Ausschlüssen (Lichtband, BSG-Fenster, Treppenhaus) ab. Damit schien das Thema erledigt zu sein.

Als wir vor ein paar Wochen noch die Vorbereitung für die Regenwassernutzung in den Vertrag aufnehmen wollten ging die Klärung noch relativ zügig. Wenige Tage später lag die neue Mehr-/Minderkostenrechnung im Briefkasten. Merkwürdigerweise gab es eine Differenz zwischen den kommunizierten und den vorliegenden Mehrkosten. Die Differenz ergab sich aus den Mehrkosten für die Fenstererhöhung.
Folglich unterzeichneten wir den neuen Vertragsbestandteil nur unter dem Vorbehalt der Klärung der Kosten für die Fenstererhöhung, die wir eigentlich abgelehnt hatten.

Tage später traf eine E-Mail von WeberHaus ein. Wir sollten einen Teil der Gesamtkosten auf ein eingerichtetes Tagesgeldkonto überweisen (=eine andere Geschichte). Es bliebe bei den Kosten für die Fenstererhöhung.
An diesem Tag war unser Projektleiter telefonisch nicht zu erreichen 🙁
Beim Telefonat mit unserem lokalen WeberHaus-Ansprechpartner kam heraus, dass über diesen Punkt wohl nicht mehr zu diskutieren wäre. Laut § XYZ unseres Vertrags müssten wir Mehrkosten akzeptieren, wenn bliblablubb…
Diese Information mussten wir uns aber auch selbst „einholen“.

Das hatten wir irgendwie anders erwartet. Klar, man kann sich nicht jeden Freitagabend mit seinem Projektleiter auf ein Bierchen treffen, aber es fällt wohl auch unter „unglückliche Kommunikation“, dass wir beim ersten Baustellentermin vor Ort (bei dem der Projektleiter warum auch immer nicht vor Ort war) zufällig einen ca. Stelltermin erfahren.

Das geht so weit, dass wir mehrmals die Woche online unter „mein WeberHaus“ den Status prüfen und auf WeberHaus zugehen um zum nächsten Projektschritt zu gelangen.

Ehrlich gesagt war das – nämlich der reibungslose und koordinierte Ablauf – ein Kriterium weshalb wir uns für WeberHaus entschieden haben. 😐

22 Gedanken zu „Mehrspartenanschluss adé und jetzt müssen wir auch mal ein bißchen meckern…

  1. Hallo,

    auch wir bauen mit WeberHaus gerade ein Haus und sind mittlerweile in der Wartephase des Estrichs. Auch wir hatten und haben zum Teil noch Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Wir konnten leider auch nie etwas neues auf der Homepage erfahren. Wer ist denn euer Projektleiter. Ich hatte dann ein reinigendes Gespräch mit dem Verkäufer, da es dann mal sein musste. Danach lief es dann besser, aber man muss höllisch aufpassen und ständig nerven, dann klappt alles. Eine große Hilfe war aber auch unser Architekt, der wusste immer alles. Ich kann gern Erfahrungen per Mail austauschen.
    VG
    Sebastian

  2. Oh man,
    das mit dem Mehrspartenanschluss ist ja echt doof. Vor allem in DO ist der normal und wird NUR verbaut! Da seht ihr mal wieder was 10km ausmachen.

    Das mit den Fenstern ist ja echt die Krönung. Habt ihr mal bei Herrn Hahn nachgefragt, was ihr da machen könnt? Da muss es doch ne Lösung geben.
    Wie ihr wisst hatten wir ja auch das ein oder andere wirklich kleine Problem, aber im Großen und Ganzen lief es ja bei uns echt rund.

    Ach da fällt mir doch ein das euer Besuch noch aussteht 😉

    Weiterhin alles Gute und lasst euch nicht unterkriegen.
    Das passiert gerade bei uns im Garten… Ich bekomm echt den Hass!!! Vor allem auf den Tiefbauer!!!

    • Was hat Euer Tiefbauer denn verbrochen??? Aus versehen die Terrasse zugeschüttet? 😀

      Das mit dem Besuch ist so ’ne Sache. Eigentlich würde wir am liebsten sofort vorbeikommen. Auf der anderen Seite würde es dann die Sehnsucht nach den eignen vier Wänden vermutlich extrem verstärken. Da bin ich ein Sensibelchen!

      Besonders ärgerlich ist momentan, dass wir den Termin für Garage schon haben. Das ging ruckzuck. Und ich könnte ja wetten, dass von WeberHaus NACH den Werksferien ein Stelltermin kommt, der genau mit dem von der Garage kollidiert.
      Dann bekomme ich aber den Hass!!!

      • Der hat VIEL ZU VIEL Erde da gelassen und den guten Mutterboden noch mit Lehm vermengt!!!
        Kannst du dir vorstellen wie schön es ist, aus einem risen Haufen erstmal das Unkraut rauszuholen und dann zu überlegen, wie du den HAufen jemals los wirst?
        Der hat einfach mal ganz Locker DREI LKW-Ladungen (ich meine Sattelschlepper!!!) zu wenig Erde mitgenommen mit der Aussage das brauchen wir alles und wird vielleicht sogar nicht reichen.
        Da werd ich verrückt! Und im Gegensatz zu Schotter hat er zum Anfüllen neben und vor dem Haus Bauschutt verwendet, wollte dann aber die vorher vereinbarte Terasse nicht schottern, da er angeblich allen Schotter schon vorne und neben dem Haus verbraucht hat.
        Wir haben dann mal eben noch zwei Sattelzüge Schotter verbauen dürfen.
        Also das war ein Experte!!! Und wenn ich mich recht erinnere habt ihr den gleichen Tiefbauer.
        Seid also höllisch vorsichtig und alles genau dokumentieren und auf keinen Fall Erde am Haus lassen!!! Alles weg, wir kennen nun eine Firma hier, die hat super Preise für Mutterboden. Da kannst lieber später was holen und der Boden ist dann TOP und nicht voll mit Wurzeln, Steinen und Unkraut.

        • Uiuiuiui, das klingt ja nach viel Spaß 🙂
          Ihr habt ja mit Keller gebaut – da gibt’s noch viel mehr lehmige Erde als bei uns. Da kann ich mir den Spaß richtig vorstellen…

          Ehrlich gesagt bin ich schon froh, dass unser Aushub noch da ist. Den werden wir garantiert nicht verwenden um Beete anzulegen oder so, aber unser Grundstück fällt nach hinten hin locker um 1-2m ab. Um das etwas auszugleichen nehmen wir den Boden und verteilen den im Garten. Das wird im Leben nicht reichen um den Garten so zu gestalten wie wir das grob geplant haben. Also darfst Du uns gerne Deine Mutterbodenquelle nennen 🙂

  3. Also wir haben schon direkt mit unserem Verkäufer/Herrn Hahn 😉 gesprochen und ehrlich gesagt ist er auch der einzige Grund warum wir noch keine bitterböse Beschwerdemail direkt nach Rheinau-Linx geschickt haben. Er ist wirklich engagiert und versucht auch immer eine Lösung zu finden.
    Nur fragen wir uns eben dann wieso wir einen Projektleiter haben, wenn der nie zu erreichen ist und wenn man dann doch mal „Glück“ hat, dann hat man das Gefühl als wäre man lästig. Wie schon gesagt, viele Sachen mußten wir dann selber versuchen zu klären oder hat Herr Hahn dann für uns übernommen…ist glaub ich auch nicht unbedingt seine Aufgabe.
    Der Mehrpreis für die Fenster ist ärgerlich, aber ihn einfach unterzuschieben und nicht mal zu erklären, warum das so ist, das geht gar nicht. Genauso wie es einfach nicht sein kann, dass man nicht darüber informiert wird, wie es jetzt weiter geht und was die nächsten Schritte sind. Da hatten wir anderes gelesen und erwartet…aber vielleicht liegt es ja wirklich nur speziell an unserem Projektleiter 😉

  4. Hallo,
    wir stehen noch am Anfang unseres Abenteuers mit Weber zu bauen (3 Monate seit Vertragsabschluss) und am Bau würde noch kein Handschlag getan.
    Nur die Kommunikation mit Weberhaus ist sehr sehr schlecht, seit der Unterschrift.
    Dass die Auftragslage verdammt gut ist, darf als Grund für die Pannen nicht gelten.

    Ich „freu“ mich schon richtig auf die Planungssessions und die Ausstattungsfestlegung.
    Entgegen der vielen positiven Blogs, die wir bisher gefunden haben scheint 2013 sich die Situation massiv zu verschlechtern.

    Euch weiterhin alles Gute und dass Ihr alle Probleme lösen könnt, wie Ihr Euch das erhofft.
    Siegfried

    • Hallo,

      ja, das kann ich verstehen. Soweit ich mich erinnern kann bist Du auch im Projektgeschäft unterwegs. Dann kennst Du das ja: am Anfang, in der Aufsetzungs-/Planungsphase ist die Motivation hoch. Natürlich auch die Eigene. Dann geht’s kontinuierlich bergab. Spätestens wenn man realisiert, dass es noch mehrere Monate dauert bis überhaupt mal jemand den Stift aus der Hand und eine Schaufel in die Hand nimmt.
      Irgendwann geht’s dann wieder bergauf… die Planung wird konkreter und man meint es geht dem zweiten Motivationsgipfel zu. Anscheinend trennen sich hier die Kurven. Während wir brennen und dem Zeitpunkt entgegen fiebern an dem die anstrengenste Handlung nicht das Öffnen von Briefen mit Rechnungen ist, scheint man bei WeberHaus dem Höhepunkt des Jahres, den Werksferien, entgegen zu fiebern 😉

  5. Hallo,

    es hängt wirklich viel an dem Projektleiter, ein Tipp aus eigener Erfahrung. Immer den Architekten oder Verkäufer löchern, das hilft ungemein.

    Lg Sebastian

    • Hallo,

      bezüglich unseres Verkäufers haben wir fast (!) schon ein schlechtes Gewissen! Andererseits ist es schon etwas traurig, dass das so laufen muss. Und an dieser Stelle verschwindet auch wieder das fast vorhandene schlechte Gewissen 😀

  6. Also bezüglich Kommunikation, gerade mit dem Projektleiter, kann ich an sich nur Positives berichten. Telefonieren ist nicht so seine Sache, er ist auch nahezu nie erreichbar, aber auf Mails reagiert er normalerweise innerhalb von ein paar Stunden. Zum Glück mussten wir uns nicht ständig an den Architekt wenden – DAS wäre eine Katastrophe gewesen…

    • Nach den letzten Kommentaren hier sinkt meine Hoffnung mal mit Weber ein Haus zu bauen 🙁 Ich würde euch gerne ein paar genauere Fragen bzgl Weber stellen, könnt ihr mich per Mail mal anschreiben? Grüssle aus dem Raum Stuttgart

  7. Hallo Yvi,

    wenn du mir erklärst wie ich an deine Mailadresse komme, schreibe ich gerne Erfahrungen. Es ist ja auch nicht alles schlecht und ich denke, wenn man alle Gewerke selbst koordinieren muss, wird es noch schlimmer. Es hakt halt manchmal ein bißchen, wird das angesprochen, wird das Problem auch sofort gelöst. Bisher kann ich mich überhaupt nicht beschweren, außer das Fragen manchmal lange nicht beantwortet werden. Das ist aber im Moment jammern auf sehr hohen Niveau zumindest bei uns.

    Lg
    Sebastian

    • Hallo zusammen,

      Sebastian hat recht, ich glaube die momentanen Beschwerden über WH sind wirklich jammern auf sehr hohem Niveau. Ich habe oder hatte auch den einen oder anderen Punkt, der nicht perfekt läuft/lief, aber im Große und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Und wenn ich höre, wie es bei anderen läuft, dann kann ich nur sagen, dass WH definitiv zu den absoluten Top Herstellern zählt! Man darf auch nicht vergessen, dass die Auftragslage in der gesamten Baubranche derzeit so extrem hoch ist, dass alle Mitarbeiter völlig am Anschlag sind, und das nicht nur bei der Hausherstellern! Grundsätzlich kann man glaub ich schon sagen, dass WH i. d. R. der richtige und vor allem ein äußerst fairer Partner ist, manchmal muss man denen halt etwas auf die Füße treten, dann klappt es. Bzgl. deiner Erfahrung mit der Ausstattungsfestlegung bin ich etwas überrascht, bei mir lief hier alles zur meiner vollsten Zufriedenheit, und im Ernstfall zu meinen Gunsten! Natürlich ist man aber auch bei WH nicht vor „Einzelschicksalen“ geschützt, aber wo ist man das schon? Und manchmal passt halt auch einfach die Chemie nicht, aber wir sind nun mal alle nur Menschen, WH hin oder her…

      Grüße
      Roberto

      • Hallo Roberto,

        noch beschweren wir uns nicht über WeberHaus. Aktuell ist das nur ein Grummeln in der Magengegend und das beklemmende Gefühl, dass da etwas schief läuft.
        Die Frage ist wie gute oder normale Kommunikation aussieht. Und ggf. hat man da unterschiedliche Vorstellungen.
        Es geht nur um einen Punkt – nämlich den Informationsfluss bzw. die Kommunikation zwischen Projektleiter und Kunde. Wir zweifeln nicht an der Qualität des Produkts oder der ausgeführten Arbeiten. Bislang sind wir auch rundum zufrieden mit WeberHaus!

        Die Frage ist halt: muss ich als „Kunde“ regelmäßig anrufen und fragen wie’s denn aussieht und ob’s was Neues gibt oder sollte es nicht umgekehrt laufen? Durch Zufall haben wir am Samstag erfahren, dass sich unser Stelltermin wohl 2 Wochen nach vorne verschoben hat. Schöne Info, aber bislang haben wir noch überhaupt keinenTermin genannt bekommen.
        Unsere Garage haben wir vor ca. 6 Wochen bestellt. Danach wurden die Details geklärt (Tür- und Fensterposition, etc.) und letzte Woche kam die Info mit dem Liefertermin und dem geplanten Ablauf (Anlieferung, Montage, etc.).
        Naja, vielleicht ist nächste Woche ja ein Brief in der Post.
        🙂

  8. Hallo,
    beim Thema „Projektleitung“ von WH haben wir auch unsere eigenen Erfahrungen gemacht … immer wieder nachfragen, Emails bleiben unbeantwortet, auf „Probleme“ müssen wir hinweisen, …
    Traurig nur, dass wir durch die träge bzw. nicht vorhandene Kommunikation und teilweise sehr langen Bearbeitungsdauern viele Monate hinter dem Zeitplan sind.
    Über einen Austausch zum Thema „Projektleitung“ würden wir uns freuen …
    Gruß Mike

  9. Hallo, auch wir bauen derzeit mit Weber Haus. Wir werden in Wenden betreut. Und ich teile den Eindruck, das man sich komplett übernommen hat. Unser Haus wir von Vertragsunterzeichnung bis Fertigstellung mindestens 16 Monate dauern. Da stellt man sich schon die Frage, ob man in der Zeit nicht besser massiv gebaut hätte. Uns vor Vertragsunterzeichnung sicherte man uns maximal 1 Jahr zu. Aber niemals schriftlich. Bei uns soll frühestens im Oktober die Bodenplatte kommen. Und auch bei uns gab es große Augen bei der Bemusterung, was die Aufpreispolitik angeht. Knappe 30.000 € Mehrkosten! Derzeit kann ich Weber Haus nicht empfehlen. Wir habem vorher viel recherchiert, aber alles Beiträge die aus 2011 stammen. Wir haben malerfertig bestellt, und dann sagt man uns nebenbei: Sockelputz ist Eigenleistung und Malerfertig heisst nichtmals Qualitätsstufe 2! Also ist der Begriff alles andere als Malerfertig, denn nur mit tapezieren ist es lange nicht getan. Dann erreichen wir auch ständig unseren Projektleiter nicht, dann gibt es 2 Wochen (ohne Urlaub) keinen Rückruf der Ausstattungsberaterin usw… Wenn man drängt, dass es weitergeht, heisst es immer dies und das fehlt noch. Mein Eindruck ist, dass Verträge um jeden Preis abgeschlossen werden, obwohl man seitens Weber Haus genau weiß, dass man derzeit mindestens 1,5 Jahre braucht aufgrund der vollen Auftragsbücher. Aber das klingt vor der Unterschrift ganz anders. Ich bin mal gespannt, was ds noch kommt. Ich überlege, ob ich auch einen Baublog eröffne, der sieht dann aber nicht mehr so lobpreisend aus…
    Grüsse aus dem Rheinland

  10. Hallo Tini und Jochen,
    zwar ist dieser Post von Euch schon etwas älter, aber ich musste doch grinsen, als ich wieder über mein Magengeschwürthema Nr. 1 gestolpert bin:
    Der Mehrspartenanschluss…
    Wir haben uns dreieinhalb Wochen lang mit unserem Netzbetreiber herumgeschlagen, da die Mitarbeiter dort nicht in der Lage waren (oder sein wollten) zu begreifen wie unser Keller aufgebaut ist. Nach end- und völlig sinnlosen Diskussionen über Bitumenbahnen (die wir niemals haben werden) zur Kellerabdichtung hat uns erst eine Beschwerde beim Vorstand des Unternehmens plötzlich doch die Möglichkeit gebracht, dass der Energieversorger die Mehrsparte einbaut.
    Grüße,
    Dirk

    • Ja irgendwie scheint das überall immer das selbe Drama zu sein. Egal wo man baut und vorallem wie, es kann einen immer treffen :).
      Aber obwohl wir manchmal echt kurz vorm Verzweifeln waren…wenn man erstmal im eigenen Haus wohnt, die Umzugskartons fast alle ausgepackt sind, dann ist der ganze Ärger vergessen. Versprochen 🙂
      Durchhalten, durchhalten, durchhalten!!!
      Liebe Grüße

  11. Hallo Tini,

    das glaube ich – wir freuen uns auch schon riesig darauf, wenn wir dann mal einziehen können.

    Heute soll, und wird wohl auch, unser Keller fertiggestellt werden.

    Daher hatten wir jetzt auch schon mal die Möglichkeit auf unserer Kellerdecke herumzulaufen und uns schonmal von der Küche ins Wohnzimmer zu bewegen um die zukünftige Aussicht aus den noch nicht vorhandenen Fenstern zu genießen.

    Grüße,

    Dirk

  12. Also wir bauen derzeit mit WeberHaus und sind mit der Kommunikation sowie dem Ablauf total unzufrieden. Ich kann fast aus jedem hier stechenden Beitrag bestätigen! Der Projektleiter hat es mittlerweile auf meine persönliche Hassliebe geschafft. Es werden einfach Termine gemacht ohne zu fragen ob man überhaupt Zeit hat. Es wird einfach davon ausgegangen das man die haben muss. Er ist nie zu erreichen. Macht leere Versprechungen, er kümmert sich und meldet sich….. wie lange soll man warten ? 4 Wochen? Man muss ständig selbst anrufen, wenn man denn durchkommt…. wir warten mittlerweile 12 Wochen auf unsere Statik ohne die wir keine baubeginnsanzeige stellen können. Eigentlich dauert diese 4-6 Wochen. Aber Hauptsache sein 2 Monaten ist die Bodenplatte Terminiert . fraglich ist nur wie ich bis dahin die baggerarbeiten durchführen soll. Denn zum einen darf man im Land Hessen ohne baubeginnsanzeige nicht bauen zum anderen ist es ja nicht so als wenn der Rohbaues nur auf mich wartet. Bis heute hat auch nie ein Termin mit der Von WeberHaus beauftragten Partnerfirma , die die Bodenplatte legt stattgefunden. Sovieles ist Irrsinn. Freundlichkeit ist zudem ein Fremdwort für den Projektleiter! Auch als wir Corona bedingt unseren ersten Ausstattungstermin absagen mussten kam alles andere als Verständnis, stattdessen unterschwellige Vorwürfe. Auf Fragen nach einem neuen Termin wurde unfreundlich geantwortet: Sie haben den Termin ja abgesagt, also einen neuen Termin kann ich ihnen nun nicht sagen ….also im nächsten halben Jahr nicht. Alles in allem ist zu sagen das von WeberHaus auf vieles weder eingegangen wird noch sich gekümmert wird. Man abgespeist und hingehalten wird. Kunde ist König Fehlanzeige….im Februar soll unser Haus gestellt werden. Da bin ich mal gespannt.

    • Bitte entschuldige die späte Antwort – nach über einem Jahr … *schäm*
      Wie ging es denn weiter?

      Ich hätte mal vermutet, dass die Niedrigzinsphase das ganze Spiel etwas umgedreht hat und wir von einem Käufer- in einen Verkäufermarkt gerutscht sind. Soll heißen: nicht nur Weber, sondern alle anderen auch, haben die Auftragsbücher so voll, dass sie bei Preis- und Leistung eigentlich tun und lassen können was sie wollen. Hinzu kommt vermutlich der allgemeine Handwerkermangel. Weber muss, um die Menge an Häuser fertigstellen zu könnnen, ebenfalls auf Subunternehmer zurückgreifen. Deren Auftragslage sieht aber auch so aus, dass sie 24×7 durcharbeiten könnten.
      So lange keiner bei Neuverträgen mit offenen Karten spielt und sagt, dass mit einem Verzug von mindestens xyz Monaten zu rechnen ist, wird es wohl noch mehr unzufriedene Kunden geben.

      Wie ging es denn bei Euch weiter?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.